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Warum eine Japan Rundreise?

Eine Japan Rundreise ist ein Traum, von dem Sie sich niemals ein Erwachen wünschen werden. Erleben Sie ein Land voller wundervoller Extreme: Blinkende High-Tech Metropolen wechseln sich mit gemäldegleichen Naturkulissen und Tausende Jahre alten Traditionen ab.

Mystik und Geheimnisse

Entdecken Sie mit Tokio eine der größten und verrücktesten Städte der Welt, besteigen Sie den einmaligen Mount Fuji oder lassen Sie sich von den alten Traditionen der Geishas vollkommen verzaubern. Egal, ob Sie eine Japan Pauschalreise anstreben oder Ihre Japan Rundreise individuell gestalten wollen: Dieses Land wird Sie nicht mehr loslassen: Sie erhalten faszinierende Antworten auf Fragen, die Sie selbst nie gestellt hätten.

Der Helfer für Ihre Japan Reisen

Hier erfahren Sie alles, was Sie vor einer Rundreise durch Japan wissen müssen: Welche Japan Sehenswürdigkeiten dürfen Sie auf keinen Fall verpassen? Welche Tipps müssen Sie unbedingt bei der Planung beachten und wie kommen Sie in Japan von A nach B? Die Antworten finden Sie hier!

Japan ReiseplanungJapan HintergrundwissenFun Facts

Japan Tempel
Japan Kunst
Japan Tokio
Japan Geisha
Japan Blumen

Facts and Figures

Kann man ein so diverses Land in ein paar harten Fakten erklären?
Natürlich nicht. Lassen Sie es uns trotzdem versuchen.

  • Population: 127 Millionen (Deutschland: 83 Millionen)
  • Inseln: insgesamt 6.852 mit 4 großen Hauptinseln
  • Hauptstadt Japans: Tokio
  • Amtssprache: Japanisch (jap. 日本語)
  • Regierungsform: Parlamentarische Demokratie (mit Kaiser)
  • Geld: Yen (124 ¥ = 1 € )
  • Religion: vor allem Shintōismus und Buddhismus
  • Hier finden Sie die ideale Japan Reiseroute.
    Zu den spektakulärsten Highlights in 17 aufregenden Tagen!


    Tokio – Kamakura – Mount Fuji – Aokigahara – Kyoto – Osaka – Kobe – Japanische Alpen – Takayama

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    Japan Reiseplanung



    Aufwand

    Visum und Einreise

    
    

    Deutsche, Österreicher und Schweizer bekommen ohne Probleme eine 90-tägige Aufenthaltsgenehmigung in Japan. Diese wird als sogenanntes „Visa on Arrival“ vor Ort am Flughafen ausgestellt. Besorgen Sie sich im Vorhinein jedoch unbedingt ein Rückflugticket, ansonsten könnte es passieren, dass Sie schon vor der Einreise in Japan wieder nach Hause fliegen müssen. Schauen Sie vor Ihrer Japan Reise auf der Website des Auswärtigen Amtes vorbei. Hier bekommen Sie alle relevanten Informationen.



    Kultur

    Geld

    Japan ist ein sehr entwickeltes Land und der japanische Yen ist zurzeit eine der stärksten Währungen der Welt. Planen Sie also ein großzügiges Budget ein; ein normales Abendessen kostet gut 15 € (ca. 1.900 ¥) und eine Hotelübernachtung mindestens 100 € (ca. 12.500 ¥). Auch ist es bei Ihrer Rundreise in Japan ratsam, Angebote im Internet zu vergleichen. Das Geldabheben vor Ort ist dafür mit der Kreditkarte denkbar einfach, nur bei EC-Karten sollten Sie mit kleineren Komplikationen rechnen. Generell gilt: Vor allem in ländlichen Gegenden immer Bargeld dabeihaben, um an Snacks, Getränke oder Souvenirs heranzukommen.



    Zug

    Transport in Japan: Der Zug

    Die Japaner sind leidenschaftliche Zugfahrer. Nicht nur, weil es hier Hochgeschwindigkeitszüge – Shinkansen genannt – gibt, die mit bis zu 320km/h durch die Landschaft rasen. Die Bahnen sind zudem die pünktlichsten der Welt – Eine Verzögerung von 20 Sekunden ist in Japan bereits Grund genug für ernstgemeinte Entschuldigungen bei den Fahrgästen. Zum Vergleich: In Deutschland haben 28 % der Züge 5 Minuten oder mehr Verspätung – eher mehr. Aufgrund der guten Transportmöglichkeiten vor Ort ist eine Rundreise in Japan durchaus ohne Inlandsflug möglich.



    Auto

    Roadtrip durch Japan

    Sie möchten Japan auf eigene Faust mit dem Mietwagen erkunden? Auch das ist natürlich kein Problem! Mietwagenagenturen gibt es viele – Doch bereiten Sie sich gut vor: Neben einem internationalen Führerschein müssen Sie sich bei der Japan Automobile Federation (kurz JAF) eine Übersetzung für Ihren Führerschein besorgen – bereits vor Reiseantritt oder bei Ihrer Ankunft in Tokio. Aufgrund der hohen Maut- und Parkplatzgebühren und der unfotogenen Highways raten wir, Ihren Japan Urlaub mit der Bahn anzutreten.

    Zugreisen sind – da viel schneller und bequemer – natürlich auch teurer. Reisen Sie von Tokio nach Osaka, bezahlen Sie mit dem Bus nur gut 45 € . Mit dem Zug sind es mehr als 100 € .



    Klima

    Die beste Reisezeit

    Japan besitzt sechs verschiedene Klimazonen und hat – genau wie Deutschland – vier Jahreszeiten. Frühling und Herbst sind besonders beliebt bei einem Japan Urlaub.

    Das liegt an der einmaligen Farbpracht, die diese Jahreszeiten mit sich bringen. Im Frühling erblühen Japans Kirschbäume in den schönsten Pink- und Rosatönen. Ein Anblick, an dem Sie sich nicht werden sattsehen können.

    Im Herbst dagegen färben die Blätter sich orange-rot und das ganze Land scheint in einen Topf voller knalliger Fingerfarben gefallen zu sein. Das „Momiji“ – das Herbstlaub – ist während der japanischen Herbstmonate farblich um einiges intensiver als das in Europa.


    In Japan ankommen

    • Flughafen Gepäck Service – Bei Ihrer Ankunft in Japan wollen Sie bestimmt erst einmal die Stadt erkunden. Niemand hat Lust, den schweren Koffer im Urlaub mit sich herumzuschleppen. Machen Sie Gebrauch vom japanischen Gepäckservice, der alles direkt ins Hotel bringt.
    • Mobile Daten – Wifi-Router und Simkarten fürs Handy sind im Flughafen schnell und einfach zu erstehen. So haben Sie während Ihrer Japan Rundreisen immer eine günstige Internetverbindung.
    • Die IC-Karte – Für die öffentlichen Verkehrsmittel in Japans Metropolen brauchen Sie diese grüne Karte, die an jeder Haltestelle aufgeladen werden kann. Sie können damit nicht nur die Bahn, sondern auch in Restaurants und bestimmten Einkaufsläden bezahlen.
    • Zug-Snack – Kaufen Sie sich eine Lunchbox, Ekibento genannt, am Kiosk und nehmen Sie sie auf lange Zugreisen mit. Diese ist mit frischem Sushi und saisonalen und regionalen Spezialitäten gefüllt.
    • Sie suchen nach leckeren Restaurants in der Nähe? – Dann nutzen Sie die Seite Tabelog.com. Das ist die japanische Version von Yelp und kann sehr hilfreich in Städten sein, in denen man sich wenig bis gar nicht auskennt.

    Zurück zum StartHintergrundwissenFun Facts



    Wer beim Säen träge ist, wird beim Ernten neidisch.
    – Japanische Weisheit

    Japan Hintergrundwissen



    Sprache

    Sprache

    Japanisch gilt als eine der schwersten Sprachen der Welt – Trotzdem lohnt es sich, vor dem Antritt einer Japan Rundreise die wichtigsten Wörter und Sätze auswendig zu lernen. Die Japaner sprechen nämlich erstaunlich wenig Englisch.


    Um auf der Straße zurechtzukommen, müssen Sie sich also mit Händen, Füßen und einem breiten Lächeln verständigen.


    Ein echter Lebensretter: Google Translate.
    Hier geben Sie einfach einen deutschen Text ein und dieser wird nicht nur in Echtzeit in japanische Schriftzeichen übersetzt, sondern auch noch vorgelesen. So sind tiefgründige Gespräche mit der einheimischen Bevölkerung durchaus möglich.

    Sie benötigen nicht einmal eine Internetverbindung dafür, wenn Sie sich die App Google Übersetzer und die gewünschten Sprachen direkt aufs Handy herunterladen.



    Religion

    Religion

    Japan ist ein sehr gläubiges Land. Vor allem der Shintōismus wird hier praktiziert. Dieser beschäftigt sich besonders mit den einheimischen Göttern Japans, von denen viele ihre Ursprünge in China haben. In Japan gibt es ausgesprochen viele shintoistische Festivals.

    So beispielsweise die Feste der Schreingottheiten (matsuri). Halten Sie immer Ausschau nach durch die Straßen getragenen Schreinen. Dies ist ein Ausdruck des Shintōismus. Auch der Buddhismus ist stark ausgeprägt, die meisten Japaner sind sowohl Shintoisten als auch Buddhisten.



    Insel

    Japan, der Inselstaat

    Japan hat 6.852 Inseln. 425 sind bewohnt, der Rest Dschungel und Wildnis. Es folgt ein Überblick über die 4 Hauptinseln, auf denen 98 % der Bevölkerung lebt.

    1. Die Insel Honshu ist die bekannteste. Hier sind die größten Japan Sehenswürdigkeiten und die wichtigsten Metropolen wie Tokio angesiedelt.

    2. Hokkaido wird die „wilde Insel“ genannt. Hier gibt es noch echten Dschungel und wilde Bären im japanischen Akan-Nationalpark.

    3. Shikoku ist die kleinste der Hauptinseln Japans und ein beliebter Pilgerort.

    4. Auf Kyoshu warten aktive Vulkane, subtropische Strände und wilde Thermalquellen auf Touristen, die sich nur sporadisch hierher verirren.



    Marokko Frauen

    Entstehung Japans

    Gott Izanagi und Göttin Izanami schauten eines Tages vom Himmel aus auf den unendlichen Ozean der Erde hinab. Sie hätten gern ein wenig Land gehabt, um sich niederzulassen, doch es gab nur Wasser.

    So stachen Sie mit einem Korallenspeer hinein und als sie ihn herauszogen, fielen ein paar Tropfen hinunter. Die Tropfen verwandelten sich in Land, als sie auf dem Meer aufschlugen – Die (angebliche) Geburtsstunde Japans.



    Geschichte

    Geschichte

    Japans Geschichte steckt voller Eroberungen und Regentschaften. Das Japan, wie wir es heute kennen, kann auf die Zeit des ersten Weltkriegs zurückverfolgt werden. Von 1912 bis 1926 gab es große Veränderungen im Land.

    So wurden ihm einige Regionen und Kolonien in China und in der Südsee zugesprochen, was Japan wachsen ließ. Zudem hielt die Industrialisierung im Land endgültig Einzug – Die Bevölkerung wuchs genauso wie ihre Städte und Fabriken. Heute ist Tokio eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt.

    Hiroshima und Nagasaki
    August 1945. Zwei japanische Großstädte werden von amerikanischen Atombomben getroffen, erst Hiroshima und nur wenige Tage später Nagasaki. Eine Tragödie, die sofort 150.000 Todesopfer forderte. Die Zahlen derer, die den Folgen ihrer radioaktiven Verstrahlung erlagen, sind jedoch noch um einiges höher.



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    Wahrlich beständig ist allein der Wandel.
    – Japanische Weisheit

    Japan Fun Facts


    Kleines Wörterbuch

    Diese japanischen Wörter kennen und nutzen viele Deutsche im Alltag. Doch was sie genau bedeuten, wissen die wenigsten. Hier erfahren Sie, was wirklich dahinter steckt.

    • Samurai
      Die Samurai entstanden um das Jahr 700 nach Christus als Krieger, die den Familien, denen sie unterstellt wurden, treu ergeben waren. Die Samurai waren vor allem für ihre unschlagbaren Künste im direkten Nahkampf bekannt – doch waren sie dazu angehalten, die Schwachen und Wehrlosen großzügig zu verschonen.

      Im heutigen Japan ist der Name „Samurai“ unüblich. Hier nennt man sie „bushi“ (Krieger). Der Ehrenkodex der Krieger wird hier „Bushido“ (Weg des Kriegers) genannt. Diesen Kodex, der Aufopferung, Tapferkeit und Treue fordert, hat sich ein bekannter deutscher Rapper sogar zum Eigennamen gemacht.
    • Harakiri
      Harakiri (auch Seppku genannt) ist die Art rituellen Selbstmordes, den die Samurai sich antun, um Ehre und Gesicht wiederherzustellen, nachdem sie eine Pflichtverletzung begangen haben. Beim Harakiri jagen sich die Samurai ihr eigenes Schwert durch den gesamten Torso.
    • Kamikaze
      Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort „Kamikaze“ Götterwind. Es geht auf den am Ende des 12ten Jahrhunderts herrschenden Krieg zwischen der Mongolei und Japan zurück. Damals führte ein günstiger Wind dazu, dass die Japaner die Kämpfe gewannen – ein göttlicher Beistand, wie sie fanden.

      Im Jahr 1944 kam der Begriff im zweiten Weltkrieg wieder auf, als japanische Kamikazepiloten sich in den sicheren Tod stürzten, um US-amerikanische Kriegsschiffe anzugreifen – ein Götterwind der etwas anderen Sorte.
    • Origami
      Die hohe Kunst, ein Papier (jap. „Kami“) so zu falten (jap. „Oru“), dass es eine beliebige Form annimmt, kommt ursprünglich aus China. In Japan wurde das Origami perfektioniert. Absolutes No-Go: Schere oder Klebstoff zu verwenden.
    • Sumo-Kämpfe
      Sumo-Kämpfe gehören zu den Traditionen, die aus Japan nicht wegzudenken sind. Bei diesem Sport geht es darum, den Gegner mit eigener Körperkraft auf den Boden zu werfen oder aus einem abgesteckten Kreis herauszudrücken. Dabei ist ein hohes Eigengewicht von großem Vorteil – der schwerste Sumo-Ringer wiegt derzeit beinahe 300 kg.
    • Manga und Anime
      Unter diesen beiden Wörtern verstehen die meisten bunte Comicfiguren mit riesigen Augen und verrückten Superkräften. Tatsächlich sind Manga Comics, während man unter Anime Zeichentrickserien und -filme bezeichnet, die (oft) auf diesen Comics beruhen.

    Japan Klischees


    Info_Icon Japaner arbeiten zu viel.
    » Stimmt. Im Schnitt arbeiten sie 6 Stunden mehr in der Woche als die Deutschen und gehen 9 Jahre später in den Ruhestand. Ihnen stehen 18 Tage Urlaub im Jahr zu, doch es ist weit verbreitet nur 8 davon zu nehmen, um vor dem Chef nicht schlecht dazustehen.


    Japaner machen überall und von allem Fotos.
    » Stimmt. Wenn Japaner auf Reisen sind, dann haben sie im Sekundentakt die Kamera im Anschlag.

    Alle Japaner haben sprechende Toiletten.
    » Stimmt teilweise. In vielen Toiletten in japanischen Metropolen werden Sie freundlich begrüßt und während Ihres Geschäfts begleiten Sie beruhigende Töne. Es gibt in Japan jedoch auch normale Hocktoiletten, die ohne High-Tech-Schnickschnack auskommen.

    Die Japaner sind höflich.
    » Stimmt absolut. In der japanischen Kultur ist es tief verankert, immer zu lächeln und dem Gegenüber stets ein gutes Gefühl zu geben. So kommt es, dass ein Japaner Ihnen wahrscheinlich niemals „nein“ auf eine Frage antworten wird. Er wird versuchen, Ihnen jeden Wunsch zu erfüllen. Als Urlauber in diesem Land sollten Sie ebenfalls nach diesen Regeln und Normen agieren.

    Westler können die japanischen Schilder nicht lesen.
    » Stimmt nicht. Seit einigen Jahren werden die Straßenschilder in großen Städten auch für westliche Augen übersetzt.

    Japaner wollen aussehen wie die Westler.
    » Stimmt! Die Trends der japanischen Popkultur sprechen eine eindeutige Sprache. Mangas und Animefiguren, die in Japan unglaublich beliebt sind, haben ein auffällig „westliches“ Aussehen mit großen Augen und blonden Haaren. Zudem wächst in Japan die Zahl der Schönheitsoperationen zur Augenliedkorrektur – Viele japanische Freuen versuchen damit, europäischer auszusehen.


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    Dem sind keine Grenzen gesetzt, der sie nicht hinnimmt.
    – Japanische Weisheit

    Speisen und Leckereien



    Sushi

    Die japanische Küche

    Die Japaner verstehen sich wie kaum ein anderes Land darauf, dem Essen einen hohen Wert beizumessen. Normalerweise werden in Japan fünf Mahlzeiten am Tag gegessen und bei allen – selbst bei den Getränken – steht der Reis im Vordergrund. Die japanische Küche ist ein buntes Potpourri aus Geschmäckern, Gewürzen, und frischen Zutaten aus aller Welt. Japanische Gerichte sind stark von der chinesischen Küche beeinflusst, doch auch andere Länder haben zu ihrer Vielfalt beigetragen. Die Methode des Fermentierens der Fische und Meeresfrüchte für das japanische Sushi stammt beispielsweise vom Mekong in Südostasien.



    Sushi
    Sushi
    Maki, Nigiri, Sashimi… Ob mit Fisch, Fleisch oder einfach nur Gemüse gefüllt; Sushi ist DER Renner der japanischen Küche. Das Wichtigste beim Sushiessen ist, dass der Fisch fangfrisch verarbeitet wird, da er roh in den Sushi landet.




    ramen Miso-Ramen
    An jeder Ecke findet man diese japanisch interpretierte Nudelsuppe mit chinesischem Ursprung. Sie ist nicht nur eines der günstigsten Gerichte, sondern auch ein köstlicher Sattmacher – je nach Vorliebe wird die Suppe mit Fleisch, Ei und/oder Gemüse serviert.




    gyoza Gyoza
    Diese japanischen Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen werden oft als Snack oder Beilage gereicht. Was in China Wan Tan sind, in Nepal Momos, in Russland Pelmeni und in Deutschland die Maultaschen, sind in Japan die Gyoza – einfach köstlich!




    tonkatsu Tonkatsu
    Die japanische Antwort auf das Wiener Schnitzel. Tatsächlich ähnelt diese japanische Köstlichkeit dem europäischen Klassiker nicht nur in Aussehen, sondern auch in Geschmack sehr. Traditionell wird es auf Weißkohlsalat serviert.






    Sushi essen ohne Blamage

    • Maki wird in Seetang gerolltes Sushi genannt. Nigiri bestehen aus einem Happen Reis, auf den Fisch oder Meeresfrüchte gelegt wird.
    • Nehmen Sie Ihre Maki-Sushi in die Hand. Die Nigiri werden mit Stäbchen gegessen.
    • Tunken Sie nur die Fischseite Ihrer Nigiri in die Soja-Soße. Der Reis bleibt trocken.
    • Ein Sushi, ein Haps. Auf keinen Fall sollten Sie versuchen, einen kleinen Bissen abzubeißen.
    • Wasabi und Sojasoße werden traditionsgemäß nicht gemischt – Tun Sie dies trotzdem, entlarvt man Sie als Amateur.
    • Der eingelegte Ingwer, der zum Sushi gereicht wird, gehört keinesfalls auf die Röllchen. Vielmehr wird er zwischendurch als Neutralisator verspeist.

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