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Marokko Rundreise Route

14 Tage lang zu Königstädten, Berbersiedlungen und Wüstenschiffen

Casablanca – Marrakesch – Aït-Ben-Haddou – Tinghir – Merzouga – Fès – Chefchaouen – Tanger


Träumen Sie sich zu den alten Königsstädten und der Straße der Kasbahs. Saugen Sie Marokkos betörenden Duft nach fremden Gewürzen und exotischen Ölen auf, erleben Sie die leuchtenden Farben der Souks und lassen Sie sich von der unendlichen Weite der Sahara inspirieren.

Diese Reise führt Sie zum einzigartigen Tor des Orients. Die Reiseexperten von Travelcircus haben keine Sekunde geruht und die idealen Empfehlungen für Ihre Marokko Rundreise zusammengestellt.

Hier erfahren Sie die besten Tipps, Tricks und hautnahen Recherchen auf einen Blick. Wir garantieren, dass diese Reise Ihnen für immer im Gedächtnis bleibt!


Die Rundreise Route im Überblick

  • Länge der Route: ca. 1800 km
  • Rundreise Dauer: 14 Tage
  • Start-/Zielpunkt: Casablanca
  • Beste Reisezeit: April-Mai
  • Womit: Auto

  • Tag 1: Casablanca

    Es ist soweit! Ihre Rundreise durch das verwunschene Land im Orient kann endlich beginnen. Marokko ist ein Land voller Wunder und Zauber. Seien Sie gespannt! Ihre 2-wöchige Rundreise beginnt in einer der bekanntesten Städte der Welt: Casablanca.

    Warum sie so berühmt ist? Das ist Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann zu verdanken, die vor beinahe 80 Jahren hier ihrer unbändigen Liebe auf verschlungenen Wegen frönten.

    Filmenthusiasten, die nach Drehorten in Casablanca suchen, müssen sich jedoch mit dem Drama auf der Leinwand begnügen, denn der Oscar-prämierte Kassenschlager wurde beinah gänzlich in den Studios Hollywoods gedreht. Eine detailgetreue Nachbildung des weltberühmten „Rick’s Café“ finden Sie jedoch im Boulevard Sour Jdid 248.

    „Schau mir in die Augen, Kleines.“

    Echten Casablanca-Fans dreht sich bei diesem Satz der Magen um. Denn dieses Filmzitat hat schon für viele Kontroversen und Streitigkeiten gesorgt. Humphrey Bogart alias „Rick“ soll den englischen Trinkspruch „Here’s good luck for you, kid“ so sehr genuschelt haben, dass es nach „Here’s looking at you, kid“ klang.

    Die direkte deutsche Übersetzung war wohl jedoch so wenig sinnvoll, dass sie zu „Schau mir in die Augen, Kleines“ wurde.


    Casablanca Moschee
    Die Hassan-II.-Moschee liegt direkt am Meer

    Casablanca ist jedoch nicht nur ob seines berühmten Namens einen Besuch wert. Die Stadt ist der ideale Einstieg für Ihren Urlaub in Marokko. Machen Sie sich auf in die Hafengegend und flanieren Sie über die breite Strandpromenade.

    Das absolute Highlight Casablancas ist die hier gelegene Hassan-II.-Moschee. Sie ist mit 210 Metern das höchste religiöse Bauwerk der ganzen Welt. Und nicht nur das: Sie ist ebenso wunderschön. Lassen Sie sich vom hellen Marmor, den wunderschönen Formen und den verspielten Verzierungen hinreißen. Einfach herrlich!

    Auch von innen ist der Komplex eine echte Schatzkiste für die Augen. Die schieren Ausmaße und der glitzernde Prunk in den hellen Hallen machen die Moschee einzigartig und zu einem Orienterlebnis.

    Rundreise im eigenen Wagen

    Ihre Rundreise durch Marokko treten Sie am besten mit einem Mietwagen an. Das geht am schnellsten und ist zudem überaus günstig. 2 Wochen Mietwagen bekommen Sie hier (inklusive Vollkaskoversicherung) schon ab 200 Euro.

    Das beste Preis-/Leistungsverhältnis bekommen Sie auf der Plattform billiger-mietwagen.de

    Tag 2-3: Marrakesch

    Ihr nächstes Ziel führt Sie in die ehemalige Haupt- und Königsstadt des Landes. Sie ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum und eine weltbekannte Touristenattraktion – die Stadt Marrakesch. Die erste und wichtigste Attraktion der Stadt ist zweifellos der Djemaa el Fna, der große Marktplatz von Marrakesch.

    Djemaa el Fna

    Djeema El Fna
        
    

    Unzählige Obst-, Gemüse- und Fleischhändler bieten hier tagsüber lautstark ihre Waren feil, während farbenfroh gekleidete Schlangenbeschwörer und aufdringliche Hennatätowierer ihren Teil zu diesem wunderbar bunten Chaos beitragen.

    Am Abend bleiben auf dem Djemaa el Fna keine kulinarischen Fragen oder Wünsche offen. An über 60 verschiedenen Ständen können Sie sich hier durch Aromatisches vom Grill, frischen Fisch und Meeresfrüchte, traditionelle Lammgerichte, gekochte Schnecken und natürlich die obligatorische Tajine schlemmen.

    Versammlung der Toten

    „Djemaa el Fna“ bedeutet im Arabischen die „Versammlung der Toten“. Der Platz erhielt diesen etwas makaber klingenden Namen in der alten Zeit der Sultane und Almohaden. Sie nutzten ihn ursprünglich, um Aufsässige und Feinde hinzurichten und ihre Köpfe öffentlich an Pfählen zur Schau zu stellen.




    Die Koutoubia Moschee

    Fünfmal am Tag wehen die Klänge des Muezzins (Gebetsrufers) durch die Straßen von Marrakesch. Fünfmal am Tag steht die Stadt für ein paar Minuten beinahe still und die Einwohner Marrakeschs beten gen Mekka.

    Am eindrucksvollsten kann man das tägliche Gebetsspektakel an der Koutoubia Moschee miterleben. Sie ist die größte und gilt gleichzeitig als die schönste Moschee der Stadt. Ihr Minarett aus dem 12. Jahrhundert wurde aus rosafarbenem Sandstein gebaut und es ist noch aus weiter Ferne gut zu erkennen.




    Medina

    Die Medina, die Altstadt von Marrakesch, ist das eigentliche Herz der Stadt. Hier wird gelebt, gelacht, geteilt und natürlich vor allem eines: gehandelt. Lassen Sie sich auf das bunte Treiben der verschiedenen Händler, Mofafahrer, Touristen, Bettler und streunenden Katzen ein und Sie werden es schon bald von ganzem Herzen lieben!

    Marrakesch Medina
    In der Medina Marrakeschs sollten Sie unbedingt die frisch gepressten Säfte probieren.

    In der Medina gibt es alles zu kaufen, was das Herz begehrt. Von Krimskrams über possierliche Haustiere bis hin zu Minztee und Co. sind dem Shoppingfan hier keine Grenzen gesetzt. Doch seien Sie sich einer Sache bewusst:

    Das Feilschen ist in Marokko so etwas wie ein Volkssport, der allerorts die Menschen verbindet. Tanzen Sie mit den Straßenhändlern so lange verbal um den richtigen Preis herum, bis Sie beide zufrieden sind. Wer nicht handelt, der hat das Spiel nicht verstanden.




    Entspannen im Hammam

    Hammam Marokko
    
    

    Sie wollen sich mal etwas Gutes tun und dabei noch einer echten marokkanischen Tradition nachgehen? Dann besuchen Sie unbedingt einen der exklusiven Hammams von Marrakesch. Tun Sie sich und Ihrer Haut beim Schaumbad etwas Gutes und verwöhnen Sie Ihre Sinne mit dem wohltuenden Duft ätherischer Öle.

    Im Hammam schwitzen Sie nicht nur im Dampfbad den Alltagsstress aus, sondern reinigen Ihren Körper zudem porentief. Ganz nebenbei nehmen Sie hier an einer Tradition teil, die die arabische, türkische und iranische Welt bereits seit Jahrhunderten prägt.

    Tag 4: Das Tor zur Sahara – Aït-Ben-Haddou

    Heute erwartet Sie ein wahres Highlight auf Ihrer Route durch das wunderschöne Marokko. Die Stadt Ouarzazate liegt gut 190 Kilometer entfernt von Marrakesch und ist innerhalb von 4 Stunden mit dem Auto zu erreichen.

    Die Strecke führt Sie durch das hohe Atlasgebirge. Auf über 2200 Meter haben Sie einen phantastischen Blick über die einmalige Landschaft des Atlas. Sie verlassen die teils saftig grünen Graslandschaften des Umlands von Marrakesch und dringen immer weiter in das karge Gebirge ein.

    Auf dem Weg werden Sie nicht nur von dem Ausblick fasziniert sein, auch die kleinen Berberdörfer bringen eine ganz eigene Faszination mit sich. Die verschlungenen Serpentinen, auf denen Sie wieder auf gut 450 Höhenmeter und an Ihr Ziel gelangen, sind allerdings nichts für schwache Mägen.

    Djeema El Fna



    Tor zur Sahara

    Nach der kargen Felslandschaft ändert sich die Umgebung ein weiteres Mal. Nun finden Sie sich in einer roten Steinwüste wieder, dem „Tor zur Sahara“. Hier liegt die Ouarzazate. Eine Stadt, die vor allem wegen ihrer sagenumwobenen Filmstudios mitten in der Wüste bekannt ist.

    Wenn hier nicht gerade gedreht wird, sind sie für Touristen geöffnet. Betreten Sie die Orte, an denen Filme wie „Der Medicus“ oder die Erfolgsserie „Game of Thrones“ teilweise gedreht wurden.




    Aït-Ben-Haddou

    Weiter geht es zum eigentlichen Grund Ihres heutigen Tagesausflugs: Der Stadt Aït-Ben-Haddou. Die ehemalige Karawanenstadt aus dem 11. Jahrhundert ist komplett aus Lehm gebaut und schmiegt sich malerisch an einen felsigen Hang. Was heute als Touristenziel und UNSECO Weltkulturerbe bekannt ist, bot vor hunderten von Jahren einmal bis zu 1.000 Menschen ein Zuhause.

    Aït-Ben-Haddou gilt sie als eine der schönsten Kasbahs der Welt und wurde aus diesem Grund bereits zum Fernsehstar. In der TNT-Serie „Game of Thrones“ durfte sie als die Städte Pentos und Yunkai auftreten.

    Djeema El Fna
    Aït-Ben-Haddou: Wüstenstadt und schönste Kasbah der Welt

    Tag 5: Die Schlucht von Tinghir

    Ein neues Abenteuer steht Ihnen ins Haus. Heute geht es nach Tinghir, in die wunderschöne Oasenstadt Marokkos. An dieser Stelle des Atlasgebirges haben Wind und Wetter das Gestein über tausende und abertausende von Jahren so weit geschliffen, dass eine tiefe Schlucht entstand: Die einmalig farbenfrohe Todra-Schlucht.

    Heutzutage plätschert das Wasser nur noch gemächlich durch sie hindurch, um schließlich in der Stadt Tinghir zu landen. Die unzähligen sattgrünen Palmen, die des Wassers wegen gedeihen können, machen aus Tinghir eine echte Oasenstadt in der Wüste.

    Ein Besuch der Todra-Schlucht wird Ihnen den Atem rauben. Die gut 300 Meter hohen Steilwände aus Felsen bilden ein einmaliges Panorama. Sportbegeisterte lernen die Schlucht vor allem wegen ihrer grandiosen Kletterrouten lieben!

    Tinghir
    Tinghir ist eine Oasensadt, die mit Wasser aus der nahegelegenen Schlucht gespeist wird.

    Tag 6-7: Merzouga und die Erg Chebbi

    Ein Besuch der Sahara-Wüste ist bei einer Rundreise durch Marokko natürlich ein Muss! Hier warten unglaubliche Weiten von feinstem Sand und geschwungene Dünen, die in der Sonne golden leuchten. Hier, wo die alten Berber-Nomaden noch heute ihre Bahnen durch das Land ziehen, wird Sie wahres Wüstenfieber ereilen.

    Tinghir

    Erg Chebbi

    In der Erg Chebbi erstrecken sich die größten und höchsten Sanddünen Marokkos. Erg bedeutet, dass es eine reine Sandwüste ist und nicht wie normalerweise durchsetzt ist mit Kies, Stein und Felsformationen.

    In diesen Teil der Wüste zu gelangen ist bereits ein echtes Abenteuer. Von Tinghir aus fahren Sie in Richtung Südosten und werden schon bald feststellen, dass Sie die Zivilisation größtenteils hinter sich gelassen haben.

    Lassen Sie die Schönheit des unberührten Wüstenlandes und den in der Sonne flirrenden Sand auf sich wirken. Der größte Teil der Strecke ist wunderbar geteert, doch auf dem letzten Stück nach Merzouga sollten Sie vorsichtig fahren, um nicht im Sand stecken zu bleiben. Sind Sie erst einmal angekommen, wartet ein unglaubliches Wüstenerlebnis auf Sie.




    Merzouga – Startpunkt der Wüstentour

    Der Ort Merzouga ist der ideale Ausgangspunkt für einen Trip in die Wüste, denn er liegt bereits mitten in der Sahara. Dieser Ort in der Erg Chebbi Wüste hat gerade einmal 500 Einwohner und wirkt wegen seiner komplett aus Lehm bestehenden Gebäude unglaublich authentisch und traditionell. Unter Insidertouristen ist Merzouga jedoch wegen der einzigartigen Wüstentouren bekannt, die von hier aus starten.

    'Erlebe Marokko' bietet günstige und authentische Wüstentouren zu Kamel für jedermann an! Hier sind Sie in kleinen Gruppen unterwegs und bekommen so ein individuelles Erlebnis geboten.




    Tipps für Ihre Kamelsafari

    • Kamele sind ruhige Tiere mit freundlichen Gemüt. Trotzdem werden sie nur ungern geärgert und können zickig reagieren.
    • Es wird heiß. Stecken Sie Ihr Telefon gut weg, sodass es nicht überhitzen kann.
    • Nachts kühlt es jedoch schnell ab – Bringen Sie vorsichtshalber dicke Kleidung und eine Kopfbedeckung mit.
    • Kamele haben empfindliche Füße. Die Wüstenschiffe besitzen keine Hufe, sondern tatzenartige Füße, die ideal für das Laufen auf dem Sand geeignet sind. Auf der heißen Straße erleiden Sie jedoch schreckliche Schmerzen. Wenn Sie einen Kameltreiber sehen, der seine Kamele auf der Straße laufen lässt, seien Sie gewarnt: Das ist Tierquälerei!
    • Wie schafft man es, dass das Kamel in der Wüste nicht stiften geht? Man bindet ihm ganz locker die Vorderbeine zusammen. Es irgendwo anzubinden ist ja in der Wüste aus offensichtlichen Gründen nicht möglich.
    Erg Chebbi
    Die Wüste Erg Chebbi


    Kamelfutter

    Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Kamel sich an der stachligen Wüstenvegetation gütlich tut. Die ledernen Mäuler der Tiere vertragen fast jedes Gewächs.



    Erg Chebbi


    Sternenhimmel über der Sahara

    Verbringen Sie eine Nacht im Freien unter dem Sternenhimmel der Sahara. Die hier lebenden Berber bieten nicht nur Kameltouren und Wüstensafaris an. Sie bereiten Ihnen auch mit Vergnügen eine gemütliche Schlafkoje mitten im Wüstensand, auf der Sie – in dicke Decken gekuschelt – die ganze Nacht die Sterne beobachten können. Der Anblick des pechschwarzen Firmaments und der leuchtend hellen Sterne ist ein Erlebnis, das Ihnen auf ewig im Gedächtnis bleiben wird

    Tag 8-9: Fès

    Fès

    Heute geht es weiter in eine der schönsten Städte Marokkos: Die alte Königsstadt Fès.

    Fès lebt von seiner chaotischen und exotischen Medina, die mit 2,8 km² die größte Nordafrikas ist.

    Marktstadt

    
    

    Die gesamte Altstadt gleicht einem einzigen großen Markt voll von saftigem Obst und frischem Gemüse, riesige Gewürzkegel türmen sich in waghalsige Höhen auf und dazwischen posaunen die Händler die Herrlichkeit ihrer Waren heraus.

    Koranschule: Medersa Attarine

    Wer von den Shoppingstreifzügen irgendwann genug hat, der kann in Fès ebenso alte wie spannende Kulturhighlights erfahren.

    Mitten in der Medina liegt beispielsweise die ehemalige Koranschule Medersa Attarine. Die unglaublich aufwendige Gestaltung der Wände, Decken und Böden wird nicht nur Mosaikfans aus den Sandalen hauen.




    Die Gerberviertel

    Fès ist nicht nur eine Stadt alter Königshäuser, traditioneller Gebetskunst und imposanter Märkte. Sie ist zudem die Stadt des Leders.
    Dutzende von Gerbereien gerben, verarbeiten und verkaufen hier riesige Tierhäute und ihre Erzeugnisse in Hülle und Fülle. Ein Besuch in einem dieser Lederbasare ist in Fès ein absolutes Muss.

    Gerberduft

    Beim Eintreten in die Ledermärkte und Gerberfabriken wird Ihnen ein Büschel Minze angeboten werden. Bloß nicht ablehnen! Der Duft des gegerbten Leders ist nichts für schwache Nerven.

    Wem der Geruch trotzdem zu dominant ist, kann sich auf einen der Balkone über dem Gerberviertel stellen und das Spektakel von dort aus verfolgen.

    Fès
    Die Altstadt (Medina) von Fès ist ganze 2,8 km² groß.

    Tag 10-11: Chefchaouen

    Sie erreichen nun die nördliche Bergregion von Marokko. Chefchaouen liegt auf gut 600 Meter über dem Meeresspiegel im Rif-Gebirge. Sie ist idealer Ausgangspunkt für wunderschöne Wanderungen ins Umland, doch auch beim Schlendern durch die Altstadt könnten Sie aufgrund des bergigen Geländes bereits ins Schwitzen kommen.


    Chefchaouen

    Chefchaouen ist weltweit als die „blaue Stadt“ bekannt. Ihre Medina ist zum großen Teil in verschiedenen pastellartigen Blautönen gestrichen.

    Farbakzente geben aberhunderte von schillernden Blumentöpfen, sattgrünen Bäumchen und leuchtend bunten Säcken mit Gewürzen und Farbpulver. Die „blaue“ Stadt ist also vielmehr eine bunte Mischung aus allen Farben des Regenbogens!

    Zwischen Cafés, Teehäusern und kleinen Restaurants findet hier jeder das richtige Plätzchen zum Verweilen und Ausspannen. Wer sich gerne einmal ein Bier genehmigt, kann in einer der Bars von Chefchaouen fündig werden.

    Da Alkoholkonsum in Marokko allerdings ungern gesehen wird, trinken Sie meist hinter geschlossenen Fenstern und heruntergelassenen Rollläden.

    An den Wochenenden feiern die Locals gerne im 'Atlas Chaouen', dem einzigen Nachtclub der Stadt.

    Hier wird von 11 Uhr am Abend bis 3 Uhr am Morgen nach Lust und Laune getanzt.

    Tag 12-13: Tanger

    Was haben Sie auf dieser Marokko-Rundreise nicht alles schon gesehen und erlebt! Sie haben sich auf riesigen Märkten mit den Obsthändlern und Schmuckverkäufern gekebbelt. Sie sind durch die Sahara geritten und haben das Atlas-Gebirge überquert.

    Tanger
    Strandurlaub in Tanger ist genau das Richtige am Ende einer Marokko-Reise.

    Höchste Zeit für ein wenig Entspannung am Strand! Ihren perfekten Marokko Strandurlaub erleben Sie in Tanger, einer großen Stadt im nördlichsten Teil Marokkos. Von hier aus kann man – bei gutem Wetter – sogar bis hinüber nach Spanien schauen.

    Unter Touristen und Einheimischen ist Tanger für seine hellgelben Sandstrände und seinen ruhigen Wellengang bekannt und beliebt.

    Das Beste: Anders als die meisten berühmten Strandstädte von Marokko liegt Tanger an der Straße von Gibraltar und nicht direkt an der Atlantikküste. Das bedeutet, dass Wind und Wellengang hier weit (sonnen-)badefreundlicher sind als beispielsweise in Städten wie Agadir oder Essaouria.

    Strände gibt es mehrere in Tanger. Da die Stadtstrände zur Hauptsaison jedoch oft überfüllt sind, lohnt sich ein Ausflug zu den Sandstränden außerhalb der Stadt. Sie fahren durch das Cap Spartel, wo der Atlantik in das Mitteleer übergeht und landen am wunderschönen Plage Sidi Kacem.