Regenbogenfarbige Flüsse, Schokoladenhügel, eine Surf-Welle im Trockenen und eine Höhle mit Naturinstrument klingen für Sie nach einer Traumwelt? Es ist kaum zu glauben, aber all diese und noch mehr außergewöhnliche Naturphänomene gibt es auf der Erde zu bestaunen.

Travelcircus hat für Sie die 30 spektakulärsten Naturwunder der Welt ausfindig gemacht, die Sie so bestimmt noch nicht gesehen haben und definitiv eine Reise wert sind. Fernweh und Wow-Effekt garantiert! Nicht nur in Australien und Amerika gibt es eine unglaubliche Natur, auch der Schwarzwald hält einige atemberaubende Naturschätze bereit.

Die Top 30 der atemberaubendsten Naturphänomene der Welt

Eine Höhle, die die größte Orgel der Welt versteckt, ein Strand mit wundersamen tonnenschweren Kugeln und ein Höhle, welche von selbst leuchtet. Diese Naturwunder sind weit entfernt von einer stereotypischen Natur mit blauem Wasser, weißen Sandstränden und braunen Höhlen.

Damit Sie diese Naturwunder auch auf Ihrer Abenteuer-Reise einplanen können, haben unsere Travelcircus-Reiseexperten zu jedem Naturwunder noch einen Insider- oder Reisetipp für Sie.
Für einen Urlaub der sich anfühlt als wären Sie auf einem anderen Planeten!

Platz 1: SurMarble Caves, Chile

Simply marbelous 😉 #WUEarth #marblecaves #chile

Ein Beitrag geteilt von Western Union (@westernunion) am

Durch die Reflektion des blauen und grünen Wassers erscheinen die Marmorhöhlen in Chile am Lago General Carrera noch außergewöhnlicher und beeindruckender als sie bereits durch ihre Form schon sind. In den letzten sechs Jahrtausenden erschaffte lediglich die Bewegung des Wassers an dieser Stelle die einzigartige Formation der Höhle.

Unser Tipp: Katharina Mörl, Reiseexpertin von Travelcircus empfiehlt: “Für Abenteuerlustige sollten Sie eine Kajaktour in die Marble Caves für ca. 43 Euro von Puerto Rio Tranquilo einplanen. Möchten Sie es eher gemütlich? Viele Boote stehen für eine Tour für ca. 13 Euro pro Person bereit.

Platz 2: Retba-See, Senegal

T A K E . M E . T H E R E #lacretba #lacrose #senegal

Ein Beitrag geteilt von Sandra Ds (@sandra.dsainbayonne) am

Wurde hier Rote Grütze-Pulver ausgeschüttet? So pink ist das Wasser des Retba-See namens Lac Rose. Zu finden ist dieser pinkfarbene See ca. 35 km nordöstlich von der Stadt Dakar in Senegal. Doch wie kommt das Wasser zu so einer Farbe? Die pinke Färbung entstand auf dem gut sieben Quadratkilometer großen See durch bestimmte Bakterien. Auch besonders: Auf diesem See werden Sie aufgrund des hohen Salzgehalts, der an manchen Stellen bis zu 40% beträgt, auch als Nichtschwimmer auf dem Wasser getragen.

Unser Ausflugtipp: Die Reiseexpertin von Travelcircus rät: “Um zu diesem einzigartigen See zu gelangen, empfehlen wir einen Tagesausflug von Dakar aus zu planen. Die Fahrt dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden. Vor Ort können Sie eine Bootstour buchen und sogar im See schwimmen.”

Platz 3: Der Fünf-Farben-Fluss, Kolumbien

Wie ein Regenbogen erscheint einem dieser Fluss! Mit seinen Farben pink, grün, gelb, schwarz und rot wurde der Fluss Caño Cristales im Nationalpark Serrania de la Macarena zur Berühmtheit. Doch woher kommen diese Farbtöne? Grund dafür sind die Pflanzen mit ihrer bunten Blütenpracht, die, wie zum Beispiel die Macarenia clavigera, am Grunde des Flusses wachsen.

Unser Ausflugstipp: Die beste Zeit um die Farben des Flusses auch wirklich zu sehen, sind zwischen den Monaten Juli bis November.

Platz 4: Devil’s Marbles, Australien

Die Murmeln des Teufels, auch bekannt als Karlu Karlu, werden als heiliger Ort von den Aborigines verehrt. Auf knapp 18 km² befinden sich einige tausend runde Felsblöcke, die einen Durchmesser von bis zu stolzen sechs Metern haben. Die Entstehung der Felskugeln geht mehrere Millionen Jahre zurück.

Unser Reisetipp: Die beste Reisezeit um den Park zu entdecken sind die kühleren Monate April bis September. Der Park ist nur per Auto über den Stuart Highway zu erreichen und liegt 100 km südlich von der Stadt Stuart Creek.

Platz 5: Waitomo Glühwürmchenhöhle, Neuseeland

Sternenhimmel in einer Höhle, wie soll das gehen? Die magische Waitomo Höhle macht es möglich! Besucher, die entlang des Untergrundflusses Waitomo schippern, erleben einen magisch funkelnden Sternenhimmel, der durch türkis glitzernde Glühwürmchen an der 30 Millionen Jahre alten Höhlendecke entsteht.

Unser Reisetipp: Besucher können für ca. 115 Euro die spektakuläre Glühwürmchenhöhle sowie eine unvergessliche 5-Stündige Caving-Tour erleben. Da die Temperatur in den Höhlen das ganze Jahr über konstant ist, sind sie zu jeder Jahreszeit ein spannendes Ausflugsziel.

Platz 6: Antelope Canyon, USA

#antelopecanyon #slotcanyon

Ein Beitrag geteilt von Alenka (@alenka_clicks) am

Besonders für Fotografie-Enthusiasten ist dieses Naturwunder ein Muss: die Antelope Canyons nahe Page im Bundesstaat Arizona. Die malerischen Schluchten mit den sanften Kurven und Wellen in charakteristischen orangen Farben entstanden durch die Sturzfluten und subaerischen Vorgänge. Besonders berühmt ist das magische Licht, in dem die Schluchten bei Lichteinfall gehüllt werden.

Unser Reisetipp: Die Reiseexpertin Yvonne Streit empfiehlt den Canyon zur Mittagszeit zu vermeiden, da zu dieser Zeit besonders großer Andrang herrscht. Sollten Sie dennoch die Lichtspiele nicht verpassen wollen, sollten Sie eine Reservierung einplanen. Der Besuch des Canyons ist nur mit geführten Touren möglich.

Platz 7: Der Steinwald, China

Mystisch ragen die Felsen wie Baumwipfel im Steinwald in der Provinz Yunnan in China gen Himmel. Der Wald, der vor rund 270 Millionen Jahren noch unter Wasser stand, bekam nach dem Rückgang des Wassers durch Regen- und Winderosion seine heutige Form. Heute ist der “Shilin” sowohl bei einheimischen als auch bei ausländischen Touristen gleichermaßen beliebt.

Unser Reisetipp: Im September erwartet Sie das beste Klima für einen Besuch des Steinwaldes. Die 86 km entfernte Stadt Kunming ist der perfekte Startpunkt für eine Entdeckungstour. Von dort fahren täglich zahlreiche Busse zur UNESCO Weltkulturerbestätte.

Platz 8: Silfra Rift, Island

Why swim between reefs when you can dive between continents? #SilfraRift #RicherTravelStories

Ein Beitrag geteilt von Brown + Hudson (@brownandhudson) am

Das Silfra Rift ist der perfekte Ort um die Bewegung der tektonische Platten, die die Erde umgeben, zu erleben. An dem sich weitenden Almannagjá Canyon können Besucher von der Eurasischen auf die Nordamerikanische Platte laufen. Tauch- und Schnorchelbegeisterte können sogar zwischen den Platten im Silfra Rift abtauchen und eine klare Tiefsicht von über 300 Meter bestaunen.

Unser Reisetipp: Der Nationalpark bietet sowohl geführte Tages- als auch Mehrtagestouren an, die Tauchgänge enthalten und von der Hauptstadt Reykjavík starten. Ein Tag Schnorcheln in der Gruppe mit max. 6 Personen beginnt ab einem Preis von 120 Euro.

Platz 9: Puerto Princesa Untergrundfluss, Philippinen

One of a kind creation…. #undergroundriverpuertoprincesa

Ein Beitrag geteilt von Jonna Shella Cabugos-Quismundo (@jonnashella) am

Auf der philippinische Insel Palawan gibt es eine einzigartige Natursensation zu entdecken: Den rund 8 km langen unterirdischen Fluss Puerto Princesa, der in das südchinesische Meer mündet. Damit ist er der längste schiffbare Untergrundfluss der Welt. Mutige können den Fluss per Kanu durch eine 25 km lange Höhle befahren.

Unser Reisetipp: Der Untergrundfluss ist Teil eines eindrucksvollen Nationalparks, der UNESCO Weltkulturerbestätte ist. Dieser beheimatet rund 800 Pflanzenarten und 200 verschiedene Tierarten. Tagestouren inklusive Schiffsfahrt auf dem Fluss gibt es ab 39 Euro.

Platz 10: Wave Rock, Australien

A little adventure on my drive home 😍 #waverock #bucketlist

Ein Beitrag geteilt von Holly Tingley (@holly.tingley) am

Surf-Feeling ohne Meer und Brett – das geht nur am Wave Rock im Südwesten Australiens. Die 2,7 Milliarden Jahre alte Granit-Gesteinsformation, die durch Erosion und Witterung zu einer Welle geformt wurde, ist rund 15 Meter hoch und circa 110 Meter lang.

Unser Reisetipp: Der Wave Rock, der etwa 350 km östlich von Perth liegt, ist am besten per Auto zu erreichen. Er befindet sich im Hyden Wildlife Park, der noch weitere geologische Sehenswürdigkeiten wie den Hippos Yawn und The Humps enthält. Der Eintritt beträgt circa 7 Euro pro Auto.

Platz 11: Die Höhle der Kristalle, Mexiko

OMG Yessss 💎💎💎 #earthisawesome🌏#crystals

Ein Beitrag geteilt von Andy Marlow (@glowingandy) am

Auf den ersten Blick erinnert diese Höhle an einen SciFi-Film. Von allen Seiten aus ragen bis zu 1,50 Meter breite und 15 Meter hohe Kristalle in der Höhle, die erst im Jahre 2000 in einem Bergwerk entdeckt wurden. Die Luftfeuchtigkeit von 100% und Temperaturen bis zu 150 Grad machen Spezialausrüstung für den Besuch unabdinglich. Heute ist die Höhle aufgrund der Wiederaufnahme von Bergbauarbeiten nicht mehr zugänglich.

Unser Reisetipp: Auch wenn die Höhlen nicht mehr zugänglich sind, lohnt sich ein Besuch der Provinzhauptstadt Chihuahua. Neben kulinarischen Highlights erwarten Sie auch die nahegelegen Kupferschluchten.

Platz 12: Der gepunktete See, Kanada

Unique natural wonders are a treat #spottedlake #bigwhitelenses #canon #landscapephotography #osoyoos

Ein Beitrag geteilt von Darryn Epp (@darrynepp) am

Betrachtet man den “Spotted Lake” nahe der Stadt Osoyoos im Staat British Columbia, kommt einem sofort das berühmte Verrenkungsspiel Twister in den Sinn. Tatsächlich sind die Kreise auf dem See Ablagerungen von Salz, Kalzium und anderen Mineralien, die nach dem verdunsten des Seewassers im Sommers übrig bleiben und ein gepunktetes Muster hinterlassen.

Unser Reisetipp: Der See ist nur 10 Kilometer von der amerikanische Grenze entfernt und ist gut mit dem Auto zu erreichen. Da er in einem Indianer-Reservat liegt, können Sie nicht direkt an den See. Allerdings bietet die nahegelegene Straße auch einen guten Blick auf das Kuriosum.

Platz 13: Salar de Uyuni, Bolivien

Vor ca. 30.000 Jahren trocknete ein prähistorischer See namens Paläosees Tauca aus und lies eine endlose Weite von weißen sechseckigen Fliesen zurück. Die weltgrößte Salz-Wohnung Salar de Uyuni erstreckt sich heute auf über 10.000 Quadratkilometern.

Unser Reisetipp: “Übernachten Sie im Palacio de Sal, einem einzigartigen Hotel das komplett, auch die Stühle und Tische, aus Salz bzw. Salz-Blöcken besteht.”

Platz 14: Kalksinterterrassen, Pamukkale, Türkei

Diese faszinierenden brunnenförmigen Pools entstanden durch kalkhaltige Thermalquellen. Kein Wunder, dass Touristen massenweise nach Pamukkale strömen. Denn mit 36 Grad Wassertemperatur werden Besucher mit angenehmen Badetemperaturen erwartet, die zum verweilen einladen. Auch die UNESCO hat diesen einzigartigen Naturschatz entdeckt und die Terrassen in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.

Unser Ausflugstipp: Reisen Sie zu den Thermal Pools nach Pamukkale selbst an. So können Sie Ihre Badezeit selbst bestimmen und der Eintritt kostet lediglich ca. 8 bis 10 Euro. Es empfiehlt sich ein Besuch am Vormittag, da am Nachmittag die Pools aufgrund der ankommenden Touristenbusse sehr überlaufen sind.

Platz 15: “Die wandernden Steine” im Death Valley, USA

Ein magischer Ort, der lange ein großes Rätsel war! Denn die mehreren Kilo schweren Steine hinterlassen im Death Valley Nationalpark im sogenannten Racetrack Playa Schleifspuren im Boden. Doch wer bewegt Sie? Forscher fanden heraus, dass nach dem Regen ein millimeterdünnes Eis die Steine umschließt und anschließend die Steine durch den Wind getrieben werden.

Unser Reisetipp: Neben der Racetrack Playa bieten sich auf einem Tagesausflug mit einem Jeep noch weitere Sehenswürdigkeiten, wie der Titus Canyon, Scotty´s Castle und Ubehebe Crater an.

Platz 16: Moeraki Felsbrocken, Neuseeland

#MoerakiBoulders #NewZealand #Moeraki

Ein Beitrag geteilt von LookoutBillo (@lookoutbillo) am

Die Moeraki Felsbrocken werden oft mit Dinosaurier oder gigantischen Schildkröten Eiern verglichen. Mit ca. zwei Metern Höhe schmücken die kugelförmigen Brocken den Moeraki Strand in Neuseeland und stellen aufgrund ihrer Form ein beliebtes Fotomotiv dar. Das erstaunliche ist hier, dass sie trotz ihres geschätzten Tonnen schweren Gewichts nicht im Sand versickern. Die Felsbrocken sind weltweit nicht einmalig. Auch am Bowling Ball Strand in Kalifornien ist dieses Naturwunder zu bestaunen.

Unser Reisetipp: Die mannshohen Kugeln am Moeraki Strand sind nicht immer zu sehen. Erst zur Ebbe werden die Kugeln sichtbar.

Platz 17: Das Auge der Sahara, Mauretanien

The eye of the Sahara. Most geologic features are best viewed at ground level, however, this is not the case with the Richat Structure AKA the Eye of the Sahara. The 40km wide structure is located in the Sahara Desert of Mauritania. Geologists originally thought that the structure was an impact crater, but this structure is missing shattered glass and ruptured quartz that usually marks high impact structures. It is in fact the product of differential erosion. That is, erosion that occurs at varying rates over an area. In this example the geologic dome is eroded via wind blown sand from the surrounding desert and exposes a cross section of the strata. The high, more resistive bed of magnetite rich, Paleozoic quartzite marks the high ridges while the softer structures have been rapidly eroded away creating valleys. Image: NASA.

Ein Beitrag geteilt von Geology Enthusiast (@_geologyenthusiast_) am

Das “Auge”, oder auch Guelb er Richat in der Landessprache, ist eine Absenkung in der sonst flachen Sahara Mauretaniens, die sich über sage und schreibe 40 km erstreckt und mit seiner Anordnung an Kreisen an eine Dartscheibe erinnert. Kein Wunder also, dass das Naturdenkmal schon immer ein wichtiger Orientierungspunkt für Astronauten im Weltall gewesen ist. Noch heute sind sich Wissenschaftler über die Ursprünge der Ebene uneinig.

Unser Reisetipp: Die beste Zeit für einen Besuch ist der Monat Dezember. In der mauretanischen Stadt Atar können Sie Touren buchen und das Auge per Jeep oder Heißluftballon bestaunen.

Platz 18: The Wave, USA

Magically unspoiled! ✨ #lottery #theticket #luckytobehere #thewave #arizona #usa

Ein Beitrag geteilt von Stephanie Maussen (@missmaussen) am

Mit Hilfe von Wind- und Regenerosion gleicht die berühmte Schlucht von Coyote Buttes mit seinen schwungvollen Linien durch die Sandsteinformation einer farbenfrohen Welle. Heute gehört das Naturdenkmal zu den meist fotografiertesten Motiven des Westens der USA. Doch Foto-Gelegenheiten sind rar: Um zu dem Wahrzeichen zu gelangen ist eine Genehmigung nötig, von der täglich nur 20 Stück ausgegeben werden.

Unser Insider-Tipp: Wenn Sie die Genehmigung umgehen wollen, wartet der Paria-Canyon Vermillion Cliffs Wilderness mit vielen weiteren spektakulären Sehenswürdigkeiten, wie dem Buckskin Gulch oder dem Paria River Gorge, auf Sie.

Platz 19: Die Blut-Fälle, Antarktis

Dieses Naturwunder ist nichts für schwache Gemüter: Die “Blood Falls” am Taylor Gletscher erinnern stark an Blutströme, die aus dem Felsen zu fließen scheinen. Forscher haben lange angenommen, dass die Farbe von Algen stammt, die durch die Spalten des Gletschers gelangen. Es stellte sich allerdings heraus, dass die Quelle des Wasserfalls, ein See, der unter dem Eis liegt, sehr hohe Eisenanteile aufweist und deshalb das Wasser färbt.

Unser Reisetipp: Für besonders Abenteuerlustige bietet sich eine Polar-Kreuzfahrt in die Antarktis an. Schon ab 8.390 Euro können Sie den südlichsten Kontinent der Erdkugel entdecken.

Platz 20: Giant’s Causeway, Irland

Der Giant’s Causeway, oder auch Damm des Riesen, gehört zu den beliebtesten Attraktionen Irlands. Seinen Namen verdankt das Naturdenkmal 40.000 sechseckigen Basaltsäulen, die an einen Weg für Riesen erinnern. Entstanden ist der Damm vor rund 60 Millionen Jahren. Seine heutige Form hat er allerdings erst seit ca. 15.000 Jahren, als der Erdboden um die Steine erodierte.

Unser Ausflugstipp: Der Causeway ist ganzjährig per Auto, Bus oder Zug zu erreichen. Der nächstgelegene Ort ist Bushmills Village.

Platz 21: White Sands National Monument, USA

Good vibes and gypsum sands for miles #whitesandsmonument #newmexico #ripples

Ein Beitrag geteilt von Zoe Long (@zozo_bird92) am

Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei diesem Naturwunder um weiße Sanddünen. Die Dünen, die aufgrund ihrer Farbe und Feinheit an Zuckerhaufen erinnern, entstehen aus dem mineralhaltigen Wasser des nahegelegen See Luzero und gewinnen durch Wind ihre Form. Die Dünen sind schon seit über 100 Jahren ein beliebtes Ziel für Wanderer aus aller Welt.

Unser Ausflugstipp: Derzeit gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel zum Park. In den umliegenden Städten Alamorgodo, Las Cruces und El Paso können Sie sich Autos mieten um zum Nationalpark zu gelangen. Für Erwachsene kostet der Eintritt ca. 4 Euro, Kinder bis 15 Jahre sind frei.

Platz 22: Eistürme des Berges Erebus, Antarktis

#mounterebus #antarctica #rosssea

Ein Beitrag geteilt von Bob McKerrow (@bobmckerrow_mountains) am

Der mysteriöse Mount Erebus ist nicht nur Heimat des südlichsten, aktiven Vulkan der Welt, sondern auch der weltberühmten Eistürme. Rund um den Berg befinden sich geheimnisvolle Türme aus Eis, die aus Vulkangas, das beim Eintritt in die Luft gefriert, bestehen. Einige dieser Formationen sind rund 20 Meter hoch.

Unser Reisetipp: Einige Antarktis-Kreuzfahrten haben planmäßige Stopps am Fuße des Mount Erebus. Die Preise hängen von der genauen Route und Reiseterminen ab und beginnen bei 9.000 Euro.

Platz 23: Sarisariñama Krater, Venezuela

Löchrig wie ein Käse! 18 Millionen Kubikmeter Raum umfasst eines der 350 tiefen “Löcher” im rund 2.300 Meter hohen Tafelberg Sarisariñama-Tepui in Venezuela. Dieses und weitere Löcher wurden im Sarisarinama-Tepui erstmals im Jahr 1964 entdeckt als ein Pilot über die Gegend flog. Noch heute beschäftigt Forscher die zukünftige Entwicklung dieser Schluchten.

Unser Reisetipp: Sie können an geführten Wanderungen durch den dichten Urwald des Sarisariñama Tepui teilnehmen, die Sie dann zu dem “Sima Menor” führen: einem kleineren Loch mit 290 Metern Tiefe. Adrenalin pur wird hier garantiert, wenn Sie sich hier mit Papageien-Gesang im Hintergrund abseilen lassen.

Platz 24: Chocolate Hills, Philippinen

#bohol #philippines #chocolatehills

Ein Beitrag geteilt von Peter Gellera (@kukombond) am

Die außergewöhnliche Erdhügel-Formation auf der philippinischen Insel Bohol besteht zwar nicht aus Schokolade, hat ihren Namen jedoch durch seine Ähnlichkeit mit den Hershey’s Kisses des amerikanischen Schokoladenherstellers erhalten. Legenden zufolge soll die träumerische Landschaft durch Riesen entstanden sein, die sich mit Felsbrocken bekämpft haben.

Unser Reisetipp: Für Reisende empfiehlt sich eine Tagestour durch die unberührte Natur Bohols. In einer 6-stündigen professionell geführten Tour können Sie die Chocolate Hills und den Bohol Forest schon ab 57 Euro hautnah erleben.

Platz 25: Luray Caverns, USA

Kaum zu glauben, doch in dieser 400 Millionen Jahre alten Höhle versteckt sich das offiziell weltweit größte Musikinstrument mit einer Größe von 14.000 Quadratmetern – die große Stalacpipe-Orgel. Der Mathematiker Leland Sprinkle entdeckte 1954 zufällig diese Höhle und die einzigartige Akustik darin. Doch wie funktioniert das Instrument? Das sog. “Great Stalacpipe Organ” ist aufgebaut wie das Spielwerk eines Klaviers. Durch die Tasten der Orgel werden elektrische Signale gesendet. Diese schlagen dann mit kleinen Hämmern auf die Stalaktiten und es entstehen unvergleichliche Klänge in der Höhle.

Unser Ausflugstipp: Die Höhle kann an 365 Tagen im Jahr besichtigt werden und der Eintritt für Erwachsene beträgt ca. 23 Euro und für Kinder bis 12 Jahre ca. 12 Euro. In den Luray Caverns wird darüber hinaus noch viel mehr geboten. Wie wäre es mit dem Besuch einer Spielzeug Stadt oder einem Kletterpark?

Platz 26: Sokotra Archipel, Jemen

Das Sokotra Archipel, dass 350 km vor dem Jemen zwischen dem Rotem Meer und dem Indischen Ozean liegt, bietet einzigartige und skurrile Landschaftszüge. Die UNESCO Weltkulturerbestätte, die vor 100 Millionen Jahren vom damaligen Superkontinent Godwana abgestossen wurde, besitzt eine einmalige Artenvielfalt mit unter anderem 700 Tier- und Pflanzenarten, die es sonst nirgends auf dem Planeten zu finden gibt.

Unser Reisetipp: Die Insel ist nur außerhalb der Monsunzeit in den Sommermonaten Mai bis September erreichbar. Von Dubai aus gelangen Sie über eine Umsteigeverbindung via Mukalla nach Sokotra. Das deutsche Auswärtige Amt warnt derzeit dringend vor Reisen nach dem Jemen ab. Aus diesem Grund sind Reiseangebote stark eingeschränkt.

Platz 27: Bardenas Reales, Spanien

Im Norden Spaniens befindet sich eine 42.500 Hektar große Halbwüste, in der man sich auf einen anderen Planeten versetzt fühlt: der Naturpark Las Bardenas Reales. Durch Erosion von ockerfarbenen Lehm, Kalk und Sand entstand eine endlose Sandwüste, die von Bergen, Schluchten und Ebenen durchzogen wird.

Unser Reisetipp: Zahlreiche ausgeschilderte Routen ermöglichen es den Park per Wanderung, Rad, Auto oder Pferdeausritt auf eigene Faust oder geführt zu erkunden. Der Eintritt in den Naturpark ist frei.

Platz 28: Trolltunga, Norwegen

Die “Trollzunge”, wörtlich übersetzt Trolltunga, verspricht atemberaubende Ausblicke und ein spektakuläres Urlaubsfoto. Die Zunge ist ein Felsvorsprung, der rund zehn Meter lang in 500 Meter Höhe in einen malerischen Fjord hineinragt. Schwindelfreiheit ist hier unbedingt nötig!

Unser Reisetipp: Trolltunga ist nur über eine 27 km lange Wandertour zu erreichen und erfordert eine gewisse Grundfitness. Außerdem sollten Sie die Wetterbedingungen beachten. Noch im Mai kann hier sehr viel Schnee liegen.

Platz 29: Tessellated Pavement am Eaglehawk Neck, Australien

Terkadang sulit mempercayai bahwa gugusan batuan tertentu terbentuk secara alami… dan seperti inilah yang terjadi dengan #TessellatedPavement di Tasmania. Dinamai demikian karena tampilan bebatuannya yang menyerupai lantai ubin. Lokasinya berada dekat dengan #EaglehawkNeck, sekitar satu jam dari #Hobart, searah menuju Port Arthur. Tessellated Pavement bukanlah sekadar fenomena geologi yang unik, namun juga merupakan pemandangan yang menakjubkan serta tempat idaman bagi #fotografer. — Sometimes it's hard to believe certain #rock formations are natural… and this is definitely the case with the Tessellated Pavement in #Tasmania. It is named this due to the tiled-like appearance of the #rocks along the water. This spot is near Eaglehawk Neck, about an hour drive from Hobart, on the way to the historic #PortArthur. Not only is the Tessellated Pavement a unique #geological phenomenon, but it also is a spectacular sight and #photographer’s dream. 📷: @bjornbaklien

Ein Beitrag geteilt von Australian Embassy Jakarta (@kedubesaustralia) am

Die Küste der tasmanischen Halbinsel ist ein besonderer Hingucker. Dank einer seltenen Erosion (“Tesseliertes Pflaster”) haben sich an der Küste zwei außergewöhnliche Muster gebildet. Einige Felsstücke haben die Form runder Ziegel angenommen, während andere Felsen Absenkungen gebildet haben, in denen sich Salzwasser sammelt, welches die Abgrenzungen erhöht. Für den Betrachter wirkt es wie eine Menge an Fensterrahmen oder Minipools, die in das Meer hineinreichen.

Unser Reisetipp: Die Sommermonate Dezember, Januar und Februar sind die besten Reisemonate um Tasmanien zu entdecken. Neben dem Tessellated Pavement gibt es am Eaglehawk Neck auch andere ungewöhnliche geologische Formationen, wie den Natural Arch und ein Blowhole am Eaglehawk Neck, zu entdecken.

Platz 30: Asbyrgi Canyon, Island

Inspired by #iceage #asbyrgi #iceland

Ein Beitrag geteilt von Thomas Wolfert (@thomazwolfert) am

Der Legende nach entstand die Schlucht des Asbyrgi Canyon in Island in Form eines Hufeisens durch einen Fußabdruck von Odins achtbeinigem Pferd Sleipnir. Aus diesem Grund gaben die Isländer der Schlucht den Spitznamen “Odins Fußabdruck”. Und wie lautet die Geschichte der Forscher zu diesem Naturphänomen? Nach wissenschaftlicher Erklärung entstand diese Form aufgrund von Gletscherläufen in der Zeit vor 3.000 -10.000 Jahren.

Unser Ausflugstipp: Innerhalb des Vatnajökull National Park befindet sich der Jökulsárgljúfur Nationalpark. In diesem Bereich gibt es einen Campingplatz, von dem aus Sie sowohl einen Trip zu dem Asbyrgi Canyon als auch zu Europas gewaltigsten Wasserfall namens Dettifoss planen können.