Nicht von dieser Welt: Die 34 spektakulärsten Naturwunder

Kunterbuntes Biotop im Herzen der Wüste, vom Teufel geformte Steine oder leuchtender Sternenhimmel in dunklen Höhlen rund um den Globus hält die Natur einzigartige Wunder bereit, wie wir sie eigentlich nur aus Science Fiction-Filmen kennen.

Da wundert es nicht, dass 80% aller Urlauber der Natur als Reisemotiv einen besonders essentiellen Wert beimessen. Das Beste: Neugierige Naturliebhaber müssen nicht mal ins Ausland reisen, um spektakuläre Naturphänomene zu bestaunen – auch der Pfälzerwald hält einige atemberaubende Naturschätze bereit!  

Travelcircus hat für Sie die 30 spektakulärsten Naturwunder der Welt ausfindig gemacht, die fast zu schön sind, um wahr zu sein. So viel verraten wir vorab: Es wird utopisch, skurril und garantiert einzigartig!

Die 30 spektakulärsten Naturwunder auf einen Blick

Platz 1: Fly Geyser, Nevada (USA)

 

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Vom menschlichen Fehler zum Naturwunder

Farbenfroh und surreal wie wohl kaum ein anderes Naturschauspiel dieser Welt bettet sich der Fly Geyser in die karge Landschaft der Black Rock Wüste von Nevada ein. Seine Geschichte begann bereits vor rund 100 Jahren: Um Landwirtschaft in der Wüste anzusiedeln, versuchten Arbeiter fruchtbaren Boden zu schaffen. Beim Bau der Bewässerungsanlage stießen sie jedoch auf Wasser mit Temperaturen von über 200°C. Weil dieses zum Bewässern unnütz erschien, überließen sie die Quelle den fähigen Händen der Natur.

Eigenes Biotop inmitten der Wüste

1964 plante eine Firma für Geothermalenergien, das heiße Wasser durch den Bau eines Brunnens nutzen zu können, jedoch reichte die Temperatur nicht aus. Die Arbeiter verschlossen den Brunnen wieder – allerdings nicht sachgemäß. Druckvoll kämpfte sich die Springquelle erneut den Weg an die Oberfläche der Wüstenlandschaft.

Das dabei austretende Wasser türmte sich durch seinen hohen Mineralgehalt über Jahrzehnte zu dem Gebilde auf, das wir heute inmitten der Wüste von Nevada bewundern dürfen. Ablaufendes Wasser formte außerdem den stufenartigen Thron, der mittlerweile ein eigenes Biotop darstellt.

Willkommen in der Villa Kunterbunt:Algen und Bakterien siedelten sich über die Jahre auf dem Fly Geyser an und verliehen ihm die schillernd bunten Farben, die ihn so einzigartig machen.

Platz 2: Gletscherhöhlen von Island

 

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Europas Eispaläste

Wer denkt, Eispaläste gäbe es nur bei James Bond und der Eiskönigin, darf sich auf Island eines Besseren belehren lassen: Jeden Winter laden die Gletscher zu einem Besuch in den mächtigen Eishöhlen des Landes ein.

In den Sommermonaten bringen Temperaturen von 12 bis 15°C den Gletschergrund teilweise zum Tauen. Das entstehende Schmelzwasser durchfließt den Gletscher und bildet in Kombination mit Warmwasserflüssen Hohlräume, die bis zu zehn Meter breit sind und sogar bis zur Basis des Gletschers reichen können. Die frostigen Temperaturen des Winters formen und festigen anschließend die Wände der neu entstandenen Gletscherhöhlen.

November ist Gletscherzeit!

Ab November sind die Eispaläste in der Regel stabil genug, um sich hautnah von ihrer Schönheit zu überzeugen. Sowohl für Touristen als auch Einheimische ist ein Besuch in der Gletscherhöhle jedes Jahr aufs Neue eine unvergleichliche Erfahrung – schließlich ist jeder Gletscher einzigartig.

Übrigens: Nicht erschrecken, wenn es im Inneren der Höhle plötzlich knackt. Gletscher befinden sich stetig in Bewegung – dadurch ist die Eishöhle jedoch nicht weniger stabil.

Travelcircus-Reisetipp: Naturgeschaffene Gletscherhöhlen lassen sich auf Island ausschließlich zwischen November und März besichtigen – denn nur dann sind die Temperaturen kalt genug, um stabile Höhlenwände zu formen. Wer als Sommerurlauber auf Island in den Genuss einer solchen Attraktion kommen möchte, kann die von Menschenhand geschaffene Höhle am Langjökull-Gletscher besuchen.

Platz 3: Waitomo Glowworm Caves, Neuseeland

 

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Romantisches Naturwunder

Seit Jahren zählen die Waitomo Glowworm Caves zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der neuseeländischen Nordinsel. Kein Wunder – schließlich gibt es doch nichts Romantischeres, als eine dunkle Höhle zu erkunden, die vom bunten Leuchten tausender Glühwürmchen erhellt wird, oder?

Die unschöne Wahrheit: Bei den blau leuchtenden Pünktchen handelt es sich nicht um die allgemein bekannten Glühwürmchen, sondern um die Larven der Langhornmücke und deren Fangfäden. Aber keine Sorge; wer diesen Hintergrundfakt ausblenden kann, wird dennoch von der Schönheit der Waitomo Caves begeistert sein!

Fremde Welten erkunden – aber wie?

Wer die verträumten Gänge und Winkel der Glühwürmchenhöhle ergründen und sich vom schillernden Leuchten in fremde Welten entführen lassen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Während Romantiker die Wege zu Fuß entdecken, können sich Adrenalinjunkies und Freunde des Actionsports auf Blackwater Rafting freuen. Dabei kriechen mutige Besucher durch enge Gassen, springen von murmelnden Wasserfällen und lassen sich im Schwimmreifen durch die leuchtenden Wasserstraßen der Höhle tragen.

Heute mach ich blau! Das blaue Leuchten der Glowworms entsteht durch das Enzym Luziferase.

Platz 4: Teufelstisch, Rheinland-Pfalz (Deutschland)

 

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Ein Beitrag geteilt von Marcel Schulz |📍 Pfälzerwald (@marcel.schulz) am

14 Meter zum Staunen

Anders als zu erwarten, schmückt der sogenannte Teufelstisch nicht etwa das australische Outback, sondern das Hinterweidenthal in Rheinland-Pfalz. Obwohl sich in der näheren Umgebung mehr als 20 ähnliche Felsformationen befinden, ist der Teufelstisch mit einer Höhe von 14 Metern und einem geschätzten Gewicht von 284 Tonnen mit Abstand der größte seiner Art.

Erosionen trugen die weichen Schichten des Felsens ab, wodurch er über die Jahre die Form eines einbeinigen Tisches annahm. Auf der “Tischplatte” selbst thront eine junge Kiefer über dem Pfälzerwald.

Wenn der Teufel hungrig wird

Einer historischen Sage nach entstand der Teufelstisch, als der Teufel im Wald auf der Suche nach einem Esstisch war, um sein nächtliches Mahl zu verspeisen. Prompt stellte er zwei Felsen aufeinander und ließ sie schlichtweg so stehen. Seither raten sich die Bewohner, den Pfälzerwald nicht des Nachts zu betreten.

Familienspaß am Teufelstisch:Seit 2009 lädt der Erlebnispark Teufelstisch mit einem Rundwanderweg, einer Riesenrutsche, einem Labyrinth und vielen weiteren Attraktionen zu einem spannenden Tag in der Natur ein.

Platz 5: Salar de Uyuni, Bolivien

 

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Ein Beitrag geteilt von Sarah & Alex (@thismadadventure) am

1,48 Mio. Fußballfelder voll Salz

Mit einer Fläche von 10.582 km² – also ungefähr 1,48 Millionen Fußballfeldern – gilt die Salar de Uyuni in Bolivien als größte Salzpfanne der Welt. Sie entstand bereits vor mehr als 10.000 Jahren durch die Verlandung eines Paläosees und beheimatet noch heute schätzungsweise 10 Milliarden Tonnen Salz.

Schneelandschaft oder Eiswüste?

Von Juni bis Dezember bleibt die Salar de Uyuni dank des südamerikanischen Winters weitestgehend trocken und bietet freie Sicht auf die rund 30 Meter dicke Salzkruste, die dann sogar von schwersten Fahrzeugen befahrbar ist. Dadurch erweckt die Salzwüste beinahe den Eindruck, Besucher befinden sich in einem Schneegebiet.

In der Regenzeit kann die Wasserfläche über der Salzkruste hingegen mehrere Dezimeter hoch stehen – dann verwandelt sich die Salar de Uyuni in den weltgrößten Spiegel. Besonders, wenn sich Himmel und Horizont auf der Salzoberfläche spiegeln, gilt die Wüste als unnachahmliches Fotomotiv. Unter dem Hashtag #salardeuyuni zählt die Salzpfanne auf Instagram so bereits 323.971 Beiträge.


Platz 6: Skellig Michael, Irland

 

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218 Meter über dem Atlantik

Herzlich willkommen in einem der wohl bekanntesten Klöster Europas! Ganz richtig gelesen: Skellig Michael ist mehr als nur eine zerklüftete Felsinsel. Rund 12 km von der irischen Küste entfernt, gilt es mit Abstand als am schwersten zugängliches Kloster des Landes.

Bereits im sechsten Jahrhundert siedelten sich die ersten Mönche in sogenannten Bienenkorbhütten auf der Spitze der Insel an. Bis ins 13. Jahrhundert führten sie ein Leben in Abgeschiedenheit – 218 Meter über dem Atlantik. Raue Wetterverhältnisse zwangen die Inselbewohner jedoch, ans Festland umzusiedeln.

Möge die Macht mit euch sein

Seit 1996 zählt Skellig Michael zum Welterbe der UNESCO. Wesentlich bekannter ist die ehemalige Mönch-Insel jedoch als Drehort für die Star Wars-Saga: In “Das Erwachen der Macht” und “Die letzten Jedi” versteckt sich Luke Skywalker im Kloster der Insel. Um den abgeschotteten Naturraum zu wahren, wurden die Bienenkorbhütten im Laufe der Dreharbeiten am irischen Festland nachgebaut.

Auf den Spuren der Mönche und Jedi wandeln: Noch heute können Fans der Star Wars-Saga und Geschichtsliebhaber die Bienenkorbhütten besichtigen. In einem kleinen Boot gelangen Gäste aus dem Fischerdorf Portmagee bis auf die Insel. Doch Achtung: Tickets sollten weit im Voraus gebucht werden – eine Garantie für einen Besuch gibt es allerdings aufgrund des sprunghaften irischen Wetters nicht.

Platz 7: Maharloo Lake, Iran

 

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Paradies in pink

Nein, bei diesen Bildern hat nicht etwa Photoshop nachgeholfen – der Maharloo Lake im Hochland der Region Shiraz im Iran färbt sich im Frühling und Sommer mit etwas Glück tatsächlich rosa-rot.

Farbenfroher Frühling

Das Phänomen ist saisonal bedingt: Während der See im Herbst und Winter aufgrund höherer Niederschläge wasserreich ist, beginnt das Wasser im Frühling zu verdunsten. Als Folge dessen steigt die Salz- und Mineralstoffkonzentration im See und das wenig verbleibende Wasser ändert seine Farbe. Wer das pinke Wunder bestaunen möchte, sollte daher bestenfalls zwischen Frühling und Sommer in den Iran reisen.

Doch Achtung! Seit einigen Jahren hat der See mit der Dürreperiode des Landes zu kämpfen. Gelegentlich treffen Besucher deshalb nur das weiße Salzbett an.

Ein See, viele Namen: Der Maharloo Lake ist auch unter dem Namen “Daryacheh-ye-Namak” bekannt, was zu deutsch so viel bedeutet wie Salzsee. Umgangssprachlich nennen die Bewohner ihr rosarotes Wunder auch “Pinker See von Shiraz”.

Platz 8: SurMarble Caves, Chile

 

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Die Kraft des Wassers

Durch die Reflektion des blauen und grünen Wassers erscheinen die Marmorhöhlen in Chile am Lago General Carrera noch außergewöhnlicher und beeindruckender als sie bereits durch ihre Form sind. In den letzten sechs Jahrtausenden erschaffte lediglich die Bewegung des Wassers an dieser Stelle die einzigartige Formation der Höhle.

Tipp: Katharina Mörl, Reiseexpertin von Travelcircus empfiehlt: “Für Abenteuerlustige sollten Sie eine Kajaktour in die Marble Caves von Puerto Rio Tranquilo einplanen. Möchten Sie es eher gemütlich? Viele Boote stehen für eine Tour bereit.“

Platz 9: Fünf-Farben-Fluss, Kolumbien

 

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Kunterbunte Überraschung

Wie ein Regenbogen erscheint einem dieser Fluss! Mit seinen Farben pink, grün, gelb, schwarz und rot wurde der Fluss Caño Cristales im Nationalpark Serrania de la Macarena zur Berühmtheit.

Doch woher kommen diese Farbtöne? Grund dafür sind die Pflanzen mit ihrer bunten Blütenpracht, die, wie zum Beispiel die Macarenia clavigera, am Grund des Flusses wachsen.

Unser Tipp: Die beste Zeit um die Farben des Flusses auch wirklich zu sehen, ist zwischen den Monaten Juli und November.

Platz 10: Devil’s Marbles, Australien

 

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Ein Beitrag geteilt von Shadiya & ‚Patty‘ Steve (@somewhereacrossaustralia) am

Teuflische Murmeln

Die Murmeln des Teufels, auch bekannt als Karlu Karlu, werden als heiliger Ort von den Aborigines verehrt.

Auf knapp 18 km² befinden sich einige tausend runde Felsblöcke, die einen Durchmesser von bis zu stolzen sechs Metern haben. Die Entstehung der Felskugeln geht mehrere Millionen Jahre zurück.

Unser Tipp: Die beste Reisezeit um den Park zu entdecken sind die kühleren Monate April bis September. Der Park liegt 100 km südlich von der Stadt Stuart Creeknur und ist per Auto über den Stuart Highway zu erreichen.

Platz 11: Antelope Canyon, USA

 

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Magisches Licht

Besonders für Fotografie-Enthusiasten ist dieses Naturwunder ein Muss: die Antelope Canyons nahe Page im Bundesstaat Arizona.

Die malerischen Schluchten mit den sanften Kurven und Wellen in charakteristischen orangen Farben entstanden durch die Sturzfluten und subaerischen Vorgänge. Besonders berühmt ist das magische Licht, in dem die Schluchten bei Lichteinfall gehüllt werden.

Unser Tipp: Die Reiseexpertin Yvonne Streit empfiehlt den Canyon zur Mittagszeit zu vermeiden, da zu dieser Zeit besonders großer Andrang herrscht. Sollten Sie dennoch die Lichtspiele nicht verpassen wollen, sollten Sie eine Reservierung einplanen. Der Besuch des Canyons ist nur mit geführten Touren möglich.

Platz 12: Steinwald, China

 

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Chinesische Mauer mal anders

Mystisch ragen die Felsen wie Baumwipfel im Steinwald in der Provinz Yunnan in China gen Himmel.

Der Wald, der vor rund 270 Millionen Jahren noch unter Wasser stand, bekam nach dem Rückgang des Wassers durch Regen- und Winderosion seine heutige Form. Heute ist der “Shilin” sowohl bei einheimischen als auch bei ausländischen Touristen gleichermaßen beliebt.

Unser Tipp: Im September erwartet Sie das beste Klima für einen Besuch des Steinwaldes. Die 86 km entfernte Stadt Kunming ist der perfekte Startpunkt für eine Entdeckungstour. Von dort fahren täglich zahlreiche Busse zur UNESCO Weltkulturerbestätte.

Platz 13: Silfra Rift, Island

 

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Ein Beitrag geteilt von Brown + Hudson (@brownandhudson) am

Plattentektonik interaktiv erleben

Das Silfra Rift ist der perfekte Ort um die Bewegung der tektonische Platten, die die Erde umgeben, zu erleben.

An dem sich weitenden Almannagjá Canyon können Besucher von der Eurasischen auf die Nordamerikanische Platte laufen. Tauch- und Schnorchelbegeisterte können sogar zwischen den Platten im Silfra Rift abtauchen und eine klare Tiefsicht von über 300 Meter bestaunen.

Unser Tipp: Der Nationalpark bietet sowohl geführte Tages- als auch Mehrtagestouren an, die Tauchgänge enthalten und von der Hauptstadt Reykjavík starten.

Platz 14: Puerto Princesa Untergrundfluss, Philippinen

 

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Ein Beitrag geteilt von Jonna Shella Cabugos-Quismundo (@jonnashella) am

Fluss unter Wasser

Auf der philippinische Insel Palawan gibt es eine einzigartige Natursensation zu entdecken: Den rund 8 km langen unterirdischen Fluss Puerto Princesa, der in das südchinesische Meer mündet. Damit ist er der längste schiffbare Untergrundfluss der Welt.

Mutige können den Fluss per Kanu durch eine 25 km lange Höhle befahren.

Unser Tipp: Der Untergrundfluss ist Teil eines eindrucksvollen Nationalparks, der UNESCO Weltkulturerbestätte ist. Dieser beheimatet rund 800 Pflanzenarten und 200 verschiedene Tierarten. Es werden Tagestouren inklusive Schiffsfahrt auf dem Fluss angeboten.

Platz 15: Wave Rock, Australien

 

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Ein Beitrag geteilt von CATARINA | TRAVEL (@wherescatarina) am

„Das ist die perfekte Welle“

Surf-Feeling ohne Meer und Brett – das geht nur am Wave Rock im Südwesten Australiens. Die 2,7 Milliarden Jahre alte Granit-Gesteinsformation, die durch Erosion und Witterung zu einer Welle geformt wurde, ist rund 15 Meter hoch und circa 110 Meter lang.

Unser Reisetipp: Der Wave Rock, der etwa 350 km östlich von Perth liegt, ist am besten per Auto zu erreichen.

Er befindet sich im Hyden Wildlife Park, der noch weitere geologische Sehenswürdigkeiten wie den Hippos Yawn und The Humps enthält.


Platz 16: Höhle der Kristalle, Mexiko

 

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Ein Beitrag geteilt von Andy Marlow (@glowingandy) am

Filmverdächtige Höhle

Auf den ersten Blick erinnert diese Höhle an einen SciFi-Film. Von allen Seiten aus ragen bis zu 1,50 Meter breite und 15 Meter hohe Kristalle in der Höhle, die erst im Jahre 2000 in einem Bergwerk entdeckt wurde.

Die Luftfeuchtigkeit von 100% und Temperaturen bis zu 150 Grad machen Spezialausrüstung für den Besuch unabdinglich. Heute ist die Höhle aufgrund der Wiederaufnahme von Bergbauarbeiten nicht mehr zugänglich.

Unser Tipp: Auch wenn die Höhlen nicht mehr zugänglich sind, lohnt sich ein Besuch der Provinzhauptstadt Chihuahua. Neben kulinarischen Highlights erwarten Sie auch die nahegelegen Kupferschluchten.

Platz 17: Gepunktete See, Spotted Lake, Kanada

 

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Ein Beitrag geteilt von Darryn Epp (@darrynepp) am

Auf den Punkt gebracht

Betrachtet man den “Spotted Lake” nahe der Stadt Osoyoos in der kanadischen Provinz British Columbia, kommt einem sofort das berühmte Verrenkungsspiel Twister in den Sinn.

Tatsächlich sind die Kreise auf dem See Ablagerungen von Salz, Kalzium und anderen Mineralien, die nach dem verdunsten des Seewassers im Sommer übrig bleiben und ein gepunktetes Muster hinterlassen.

Unser Reisetipp: Der See ist nur 10 Kilometer von der amerikanische Grenze entfernt und ist gut mit dem Auto zu erreichen. Da er in einem Indianer-Reservat liegt, können Sie nicht direkt an den See. Allerdings bietet die nahegelegene Straße auch einen guten Blick auf das Kuriosum.

Platz 18: Kalksinterterrassen, Pamukkale, Türkei

Whirlpool der anderen Art

Diese faszinierenden brunnenförmigen Pools entstanden durch kalkhaltige Thermalquellen. Kein Wunder, dass Touristen massenweise nach Pamukkale strömen. Denn mit 36 Grad Wassertemperatur werden Besucher mit angenehmen Badetemperaturen erwartet, die zum verweilen einladen.

Auch die UNESCO hat diesen einzigartigen Naturschatz entdeckt und die Terrassen in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.

Unser Tipp: Reisen Sie zu den Thermal Pools nach Pamukkale selbst an. So können Sie Ihre Badezeit selbst bestimmen. Es empfiehlt sich ein Besuch am Vormittag, da am Nachmittag die Pools aufgrund der ankommenden Touristenbusse sehr überlaufen sind.

Platz 19: “Wandernden Steine” im Death Valley, USA

 

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Ein Beitrag geteilt von Yvan Archenault Photographe (@yvanarchenaultphotographe) am

Wüstenwanderung

Ein magischer Ort, der lange ein großes Rätsel war! Denn die mehreren Kilo schweren Steine hinterlassen im Death Valley Nationalpark im sogenannten Racetrack Playa Schleifspuren im Boden.

Doch wer bewegt Sie? Forscher fanden heraus, dass nach dem Regen ein millimeterdünnes Eis die Steine umschließt und anschließend die Steine durch den Wind getrieben werden.

Unser Reisetipp: Neben der Racetrack Playa bieten sich auf einem Tagesausflug mit einem Jeep noch weitere Sehenswürdigkeiten, wie der Titus Canyon, Scotty´s Castle und Ubehebe Crater an.

Platz 20: Moeraki Felsbrocken, Neuseeland

 

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Ein Beitrag geteilt von LookoutBillo (@lookoutbillo) am

Urmel aus dem Ei?

Die Moeraki Felsbrocken werden oft mit Dinosaurier- oder gigantischen Schildkröteneiern verglichen. Mit ca. zwei Metern Höhe schmücken die kugelförmigen Brocken den Moeraki Strand in Neuseeland und stellen aufgrund ihrer Form ein beliebtes Fotomotiv dar.

Das erstaunliche ist hier, dass sie trotz ihres geschätzten Tonnen schweren Gewichts nicht im Sand versickern. Die Felsbrocken sind weltweit nicht einmalig. Auch am Bowling Ball Strand in Kalifornien ist dieses Naturwunder zu bestaunen.

Unser Tipp: Die mannshohen Kugeln am Moeraki Strand sind nicht immer zu sehen. Erst zur Ebbe werden die Kugeln sichtbar.

Platz 21: Auge der Sahara, Mauretanien

 

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Ein Beitrag geteilt von Geology Enthusiast (@_geologyenthusiast_) am

Alles im Blick?

Das “Auge”, oder auch Guelb er Richat in der Landessprache, ist eine Absenkung in der sonst flachen Sahara Mauretaniens, die sich über sage und schreibe 40 km erstreckt. Mit seiner Anordnung in Kreisenerinnert es an eine Dartscheibe.

Kein Wunder also, dass das Naturdenkmal schon immer ein wichtiger Orientierungspunkt für Astronauten im Weltall gewesen ist. Noch heute sind sich Wissenschaftler über die Ursprünge der Ebene uneinig.

Unser Reisetipp: Die beste Zeit für einen Besuch ist der Monat Dezember. In der mauretanischen Stadt Atar können Sie Touren buchen und das Auge per Jeep oder Heißluftballon bestaunen.

Platz 22: The Wave, USA

 

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Ein Beitrag geteilt von Stephanie Maussen (@missmaussen) am

Wellen aus der Wüste

Mit Hilfe von Wind- und Regenerosion gleicht die berühmte Schlucht von Coyote Buttes mit ihren schwungvollen Linien durch die Sandsteinformation einer farbenfrohen Welle.

Heute gehört das Naturdenkmal zu den meist fotografiertesten Motiven des Westens der USA. Doch Foto-Gelegenheiten sind rar: Um zu dem Wahrzeichen zu gelangen ist eine Genehmigung nötig, von der täglich nur 20 Stück ausgegeben werden.

Unser Insider-Tipp: Wenn Sie die Genehmigung umgehen wollen, wartet der Paria-Canyon Vermillion Cliffs Wilderness mit vielen weiteren spektakulären Sehenswürdigkeiten, wie dem Buckskin Gulch oder dem Paria River Gorge, auf Sie.

Platz 23: Blut-Fälle, Antarktis

 

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Ein Beitrag geteilt von Anew Traveller (@anewtraveller) am

Nichts für schwache Nerven

Dieses Naturwunder ist nichts für schwache Gemüter: Die “Blood Falls” am Taylor Gletscher erinnern stark an Blutströme, die aus dem Felsen zu fließen scheinen.

Forscher haben lange angenommen, dass die Farbe von Algen stammt, die durch die Spalten des Gletschers gelangen. Es stellte sich allerdings heraus, dass die Quelle des Wasserfalls, ein See, der unter dem Eis liegt, sehr hohe Eisenanteile aufweist und deshalb das Wasser färbt.

Unser Tipp: Für besonders Abenteuerlustige bietet sich eine Polar-Kreuzfahrt in die Antarktis an. Insgesamt eine recht teure Reisekönnen Sie den südlichsten Kontinent der Erdkugel entdecken.

Platz 24: Giant’s Causeway, Irland

 

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Ein Beitrag geteilt von M A X K V I B L I N G (@maxkvibling) am

Basaltsäulen der Riesen

Der Giant’s Causeway, oder auch Damm des Riesen, gehört zu den beliebtesten Attraktionen Irlands.

Seinen Namen verdankt das Naturdenkmal 40.000 sechseckigen Basaltsäulen, die an einen Weg für Riesen erinnern. Entstanden ist der Damm vor rund 60 Millionen Jahren. Seine heutige Form hat er allerdings erst seit ca. 15.000 Jahren, als der Erdboden um die Steine erodierte.

Unser Tipp: Der Causeway ist ganzjährig per Auto, Bus oder Zug zu erreichen. Der nächstgelegene Ort ist Bushmills Village.

Platz 25: White Sands National Monument, USA

 

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Ein Beitrag geteilt von Zoe Long (@zozo_bird92) am

Willkommen im Schlaraffenland!

Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei diesem Naturwunder um weiße Sanddünen.

Die Dünen, die aufgrund ihrer Farbe und Feinheit an Zuckerhaufen erinnern, entstehen aus dem mineralhaltigen Wasser des nahegelegen See Luzero und gewinnen durch Wind ihre Form. Die Dünen sind schon seit über 100 Jahren ein beliebtes Ziel für Wanderer aus aller Welt.

Unser Tipp: Derzeit gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel zum Park. In den umliegenden Städten Alamorgodo, Las Cruces und El Paso können Sie sich Autos mieten um zum Nationalpark zu gelangen. Für Kinder bis 15 Jahre Ist der Eintritt in den Park frei.


Platz 26: Eistürme des Berges Erebus, Antarktis

 

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Ein Beitrag geteilt von Bob McKerrow (@bobmckerrow_mountains) am

Frostiges Erlebnis

Der mysteriöse Mount Erebus ist nicht nur Heimat des südlichsten, aktiven Vulkan der Welt, sondern auch der weltberühmten Eistürme.

Rund um den Berg befinden sich geheimnisvolle Türme aus Eis, die aus Vulkangas, das beim Eintritt in die Luft gefriert, bestehen. Einige dieser Formationen sind rund 20 Meter hoch.

Unser Reisetipp: Einige Antarktis-Kreuzfahrten haben planmäßige Stopps am Fuße des Mount Erebus. Die Preise hängen von der genauen Route und Reiseterminen ab.

Platz 27: Sarisariñama Krater, Venezuela

 

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Ein Beitrag geteilt von Revista GALA (@galalarevista) am

Tor zur anderen Welt?

Löchrig wie ein Käse! 18 Millionen Kubikmeter Raum umfasst eines der 350 tiefen “Löcher” im rund 2.300 Meter hohen Tafelberg Sarisariñama-Tepui in Venezuela.

Sarisariñama Krater und weitere Löcher wurden im Sarisarinama-Tepui erstmals im Jahr 1964 entdeckt als ein Pilot über die Gegend flog. Noch heute beschäftigt Forscher die zukünftige Entwicklung dieser Schluchten.

Unser Tipp: Sie können an geführten Wanderungen durch den dichten Urwald des Sarisariñama Tepui teilnehmen, die Sie dann zu dem “Sima Menor” führen: einem kleineren Loch mit 290 Metern Tiefe.

Adrenalin pur wird hier garantiert, wenn Sie sich hier mit Papageien-Gesang im Hintergrund abseilen lassen.


Platz 28: Chocolate Hills, Philippinen

 

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Ein Beitrag geteilt von Peter Gellera (@petergellera) am

Süße Versuchung

Die außergewöhnliche Erdhügel-Formation auf der philippinischen Insel Bohol besteht zwar nicht aus Schokolade, hat ihren Namen jedoch durch seine Ähnlichkeit mit den Hershey’s Kisses des amerikanischen Schokoladenherstellers erhalten.

Legenden zufolge soll die träumerische Landschaft der Chocolate Hills durch Riesen entstanden sein, die sich mit Felsbrocken bekämpft haben.

Unser Tipp: Für Reisende empfiehlt sich eine Tagestour durch die unberührte Natur Bohols. In einer 6-stündigen professionell geführten Tour können Sie die Chocolate Hills und den Bohol Forest hautnah erleben.

Platz 29: Luray Caverns, USA

Klassik-Konzert ganz anders

Kaum zu glauben, doch in dieser 400 Millionen Jahre alten Höhle versteckt sich das offiziell weltweit größte Musikinstrument. Eine 14.000 Quadratmetern große Stalacpipe-Orgel.

Doch wie funktioniert das Instrument? Das sog. “Great Stalacpipe Organ” ist aufgebaut wie das Spielwerk eines Klaviers. Durch die Tasten der Orgel werden elektrische Signale gesendet. Diese schlagen dann mit kleinen Hämmern auf die Stalaktiten und es entstehen unvergleichliche Klänge in der Höhle.

Der Mathematiker Leland Sprinkle entdeckte 1954 zufällig diese Höhle und die einzigartige Akustik darin.

Unser Tipp: Die Höhle kann an 365 Tagen im Jahr kostenpflichtig besichtigt werden.

In den Luray Caverns wird darüber hinaus noch viel mehr geboten. Wie wäre es mit dem Besuch einer Spielzeug Stadt oder einem Kletterpark?


Platz 30: Sokotra Archipel, Jemen

 

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Ein Beitrag geteilt von Elina Linardaki (@elinalinardaki) am

Wie im Sci-Fi-Film

Das Sokotra Archipel, dass 350 km vor dem Jemen zwischen dem Rotem Meer und dem Indischen Ozean liegt, bietet einzigartige und skurrile Landschaftszüge.

Die UNESCO Weltkulturerbestätte, die vor 100 Millionen Jahren vom damaligen Superkontinent Godwana abgestossen wurde, besitzt eine einmalige Artenvielfalt mit unter anderem 700 Tier- und Pflanzenarten, die es sonst nirgends auf dem Planeten zu finden gibt.

Unser Reisetipp: Die Insel ist nur außerhalb der Monsunzeit in den Sommermonaten Mai bis September erreichbar. Von Dubai aus gelangen Sie über eine Umsteigeverbindung via Mukalla nach Sokotra.

Das deutsche Auswärtige Amt warnt derzeit dringend vor Reisen nach dem Jemen ab. Aus diesem Grund sind Reiseangebote stark eingeschränkt.


Platz 31: Bardenas Reales, Spanien

 

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Ab auf den Mond

Im Norden Spaniens befindet sich eine 42.500 Hektar große Halbwüste, in der man sich auf einen anderen Planeten versetzt fühlt: der Naturpark Las Bardenas Reales.

Durch Erosion von ockerfarbenen Lehm, Kalk und Sand entstand eine endlose Sandwüste, die von Bergen, Schluchten und Ebenen durchzogen wird.

Unser Reisetipp: Zahlreiche ausgeschilderte Routen ermöglichen es den Park per Wanderung, Rad, Auto oder Pferdeausritt auf eigene Faust oder geführt zu erkunden. Der Eintritt in den Naturpark ist frei.

Platz 32: Trolltunga, Norwegen

Bei den frechen Trollen…

Die “Trollzunge”, wörtlich übersetzt Trolltunga, verspricht atemberaubende Ausblicke und ein spektakuläres Urlaubsfoto.

Die Zunge ist ein Felsvorsprung, der rund zehn Meter lang in 500 Meter Höhe in einen malerischen Fjord hineinragt. Schwindelfreiheit ist hier unbedingt nötig!

Unser Reisetipp: Trolltunga ist nur auf einer 27 km lange Wandertour zu erreichen und erfordert eine gewisse Grundfitness.

Außerdem sollten Sie die Wetterbedingungen beachten. Noch im Mai kann hier sehr viel Schnee liegen.


Platz 33: Tessellated Pavement am Eaglehawk Neck, Australien

 

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Ziegelstein-Pool

Die Küste der tasmanischen Halbinsel ist ein besonderer Hingucker. Dank einer seltenen Erosion (“Tesseliertes Pflaster”) haben sich an der Küste zwei außergewöhnliche Muster gebildet.

Einige Felsstücke haben die Form runder Ziegel angenommen, während andere Felsen Absenkungen gebildet haben, in denen sich Salzwasser sammelt, welches die Abgrenzungen erhöht. Für den Betrachter wirkt es wie eine Menge an Fensterrahmen oder Minipools, die in das Meer hineinreichen.

Unser Reisetipp: Die Wintermonate Dezember, Januar und Februar sind die besten Reisemonate um Tasmanien zu entdecken.

Neben dem Tessellated Pavement gibt es am Eaglehawk Neck auch andere ungewöhnliche geologische Formationen, wie den Natural Arch und ein Blowhole am Eaglehawk Neck, zu entdecken.


Platz 34: Asbyrgi Canyon, Island

 

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Hufeisen bringen Glück

Der Legende nach entstand die Schlucht des Asbyrgi Canyon in Island in Form eines Hufeisens durch einen Fußabdruck von Odins achtbeinigem Pferd Sleipnir. Aus diesem Grund gaben die Isländer der Schlucht den Spitznamen “Odins Fußabdruck”.

Und wie lautet die Geschichte der Forscher zu diesem Naturphänomen? Nach wissenschaftlicher Erklärung entstand diese Form aufgrund von Gletscherläufen in der Zeit vor 3.000 -10.000 Jahren.

Unser Ausflugstipp: Innerhalb des Vatnajökull National Park befindet sich der Jökulsárgljúfur Nationalpark.

In diesem Bereich gibt es einen Campingplatz, von dem aus Sie sowohl einen Trip zu dem Asbyrgi Canyon als auch zu Europas gewaltigsten Wasserfall namens Dettifoss planen können.


 

34 spektakulärsten Naturwunder auf den Punkt gebracht

Die Natur baut die besten Meisterwerke! Das bestätigte unsere Auswahl der spektakulärsten Naturwunder. Egal, ob es sich um pinke Seen, mystische Höhlen oder merkwürdige Felsformationen handelt, diese Naturphänomene sind allesamt faszinierend und sollten gesehen werden.

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