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Die 5 besten Thementouren in Berlin

Hauptstadt der Spione, Heimat von Döner und Currywurst und eine der geschichtsträchtigsten Metropolen der Welt – Berlin bietet viele spannende Hotspots, die sowohl Touristen als auch Einheimische überraschen werden! Travelcircus zeigt Ihnen die 5 besten Sightseeing-Touren, um die Multi-Kulti-Stadt richtig kennen zu lernen!


Gourmets, Spione & Co.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Mehr als 13,5 Millionen Touristen besuchten im letzten Jahr die deutsche Hauptstadt – rund vier Prozent mehr als noch 2017. Kein Wunder, denn Berlin bietet weitaus mehr als Fernsehturm und Brandenburger Tor. Entdecken Sie die 5 besten Themenrouten in Berlin:

1. Spionage Tour

Dauer ca. 10 Stunden, Preis ab 32,00 €

Wer die Hauptstadt der Spione aus einer ganz neuen Perspektive erleben möchte, aufgepasst! Die Spionage Tour beginnt an der ehemaligen US-Abhörstation auf dem Teufelsberg, bevor man im Spionagemuseum multimedial in die Geschichte der Spionage eintaucht. Weiter geht die Tour im Stasimuseum, in der ehemaligen Stasi-Zentrale. Welche Auswirkungen die Stasi in der DDR hatte wird bei einer Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen deutlich – denn hier werden Besucher von ehemaligen Häftlingen durch die Gebäude geführt. Zum Abschluss der Spionagetour geht es zur BND-Zentrale in Berlin Mitte.


Teufelsberg Berlin

Teufelsberg

Der Teufelsberg hat sich weit über die Grenzen der Hauptstadt einen Namen gemacht. Nicht nur die mystische Aura der ehemaligen US-Abhörstation zieht Besucher in ihren Bann; auch die Aussicht über den Grunewald und die Havel ist wunderschön!

  • Wo? Grunewald, Charlottenburg-Wilmersdorf (S Grunewald)
  • Eintritt: 5 €; die Aussichtsplattform kann aktuell nicht betreten werden
Deutsches Spionagemuseum Berlin

Deutsches Spionagemuseum Berlin

Wer weiß eigentlich am meisten über Einzelpersonen? NSA, Stasi oder doch Facebook? Im Zentrum Berlins, genauer am Leipziger Platz, geht Deutschlands erstes und einziges Spionagemuseum dieser Frage auf die Spur.

  • Wo? Leipziger Platz 9, Mitte (S + U Potsdamer Platz)
  • Eintritt: 12 €

Foto © Deutsches Spionagemuseum Berlin

Stasimuseum Berlin

Stasimuseum

Als eines der bedeutendsten Museen der deutschen Spionage-Geschichte thematisiert das Stasimuseum die Tätigkeiten der Staatssicherheit, deren Auswirkungen auf die DDR sowie die Widerstandsbewegungen der Bürger.

  • Wo? Ruschestraße 103, Haus 1, Lichtenberg (U Magdalenenstraße)
  • Eintritt: 8 €
Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Über 11.000 Menschen wurden bis zur Wiedervereinigung 1990 im Stasi-Gefängnis inhaftiert und gefoltert; darunter hauptsächlich politische Gegner der DDR. Um die Verbrechen der Justiz nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, werden Besucher seit 1994 von ehemaligen Häftlingen durch die Gebäude geführt

  • Wo? Genslerstraße 66, Lichtenberg (Bus Große-Leege-Str./Freienwalder Str.)
  • Eintritt: 0 €, Führungen ab 6 €
BND-Zentrale

BND-Zentrale

Der Abschluss der Spionage-Tour durch Deutschland bringt uns zur Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND). Erst Anfang 2019 wurde der deutsche Geheimdienst in der Hauptstadt ansässig. Davor galt Pullach (Bayern) als Hauptsitz.

  • Wo? Chausseestraße 96, Mitte (U Schwartzkopffstraße)
  • Eintritt: nicht möglich; Ansicht von außen: kostenfrei

2. Mauer-Tour

Dauer ca. 8,5 Stunden, Preis ab 44,50 €

Keine andere Stadt wurde durch die Teilung Deutschlands so geprägt, wie Berlin. Die weltberühmte East Side Gallery und das The Wall Museum gehören sicher zu den bekanntesten Stationen der Mauer-Tour. Von der Oberbaumbrücke geht es zur Friedrichstraße, wo Checkpoint Charlie und die Panorama-Simulation DIE MAUER besichtigt werden. Bei einer Untergrundtour erfährt man danach mehr über die 70 Fluchttunnel, die von Ost- nach West-Berlin gebaut wurden, bevor es zur letzten Station, der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen geht.


The Wall Museum Berlin

The Wall Museum

Direkt an der Grenzstation Oberbaumbrücke und damit am ehemaligen Todesstreifen der Berliner Mauer gelegen, durchwandern Besucher im The Wall Museum die Geschichte vom Mauerbau bis zum Fall 1989.

  • Wo? Mühlenstraße 78-80, Friedrichshain (S + U Warschauer Straße)
  • Eintritt: 12,50 €
East Side Gallery Berlin

East Side Gallery

Zur nächsten Station unserer Berliner Mauer-Tour haben es Besucher nicht weit: Die weltberühmte East Side Gallery beginnt direkt neben The Wall Museum. Als dauerhafte Kunstausstellung schmückt sie mit verschiedenen Motiven das längste erhaltene Teilstück der Berliner Mauer und schaffte es damit zur längsten Open-Air-Galerie der Welt.

  • Wo? Mühlenstraße, Friedrichshain (S + U Warschauer Straße)
  • Eintritt: kostenfrei begehbar
Checkpoint Charlie

Checkpoint Charlie

Als Verbindung des sowjetischen und US-amerikanischen Sektors diente der Checkpoint Charlie von 1961 bis 1990 als Berliner Grenzübergang. Ziel war es, die Grenzübertritte der Westalliierten, der sowjetischen Militärverbindungsmission und internationaler Diplomaten zu erfassen.

  • Wo? Friedrichstraße 43-45, Mitte (U Kochstraße/Checkpoint Charlie)
  • Eintritt: kostenfrei anzusehen
DIE MAUER – asisi Panorama Berlin

DIE MAUER – asisi Panorama Berlin

Ein fiktiver Herbsttag in den 1980er Jahren. Der Himmel ist grau – beinahe Ton in Ton mit der Mauer, die den West-Berliner Bezirk Kreuzberg vom Ost-Berliner Bezirk Mitte trennt. Auf emotionale und ergreifende Weise hält der Künstler Yadegar Asisi die Szenen des geteilten Berlins in einer haushohen Panorama-Simulation fest.

  • Wo? Friedrichstraße 205, Mitte (U Kochstraße/Checkpoint Charlie)
  • Eintritt: 10 €

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Berliner Unterwelten

Berliner Unterwelten

Mehr als 70 Fluchttunnelvorhaben verzeichnet der Berliner Untergrund; nur 19 waren erfolgreich und brachten etwa 300 Menschen von Ost- nach West-Berlin. Doch wie sah ein solcher Tunnel aus, wo und wie wurden sie gebaut und welche Gefahren verbargen sich hinter einer solch durchdachten Fluchtaktion? Der Verein “Berliner Unterwelten” entführt neugierige Besucher in die Geschichte Berlins und zeigt neben den Fluchttunneln auch Bunker, Geisterbahnhöfe und Stahlgitter in der Kanalisation, die Flüchtlinge aufhalten sollten.

  • Wo? Start an der U-Bahnstation Gesundbrunnen
  • Eintritt: ab 15 €, Führung mit Zeitzeugen ab 22 €
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist nicht nur Hotspot der Berliner Spionage-Geschichte, auch während der Teilung Berlins hatte das ehemalige Stasi-Gefängnis eine wichtige Rolle inne. Hauptsächlich diente die Räumlichkeit dazu, politische Feinde der DDR zu inhaftieren und zu foltern.

Ehemalige Häftlinge führen Besucher heute durch die Gedenkstätte, erzählen vom Leben in Ost-Berlin und bieten einzigartige Einblicke.

  • Wo? Genslerstraße 66, Lichtenberg (Bus Große-Leege-Str./Freienwalder Str.)
  • Eintritt:0 €, mit Führung ab 6 €

3. Lost Places-Tour

Dauer ca. 11 Stunden, Preis ab 32,70 €

Lost Places-Touren sind voll im Trend! Auch in Berlin gibt es viele verlassene Orte zu erkunden. Die Lost Places-Tour startet vor dem ehemaligen Kinderkrankenhaus in Weißensee. Danach folgt eine geführten Tour durch den verlassenen Freizeitpark Spreepark, bevor es zum ehemaligen Institut für Anatomie der FU und zum Teufelsberg geht. Zum Abschluss wird bei einer geführten Tour das Olympische Dorf in Elstal erkundet.


Ehemaliges Kinderkrankenhaus Weißensee

Ehemaliges Kinderkrankenhaus Weißensee

Zerborstene Fenster, besprühte Wände und Türen, verkohlter Dachstuhl – schon von Außen sieht das ehemalige Kinderkrankenhaus Weißensee alles andere als einladend aus. Im Inneren wird es noch gruseliger: Eingestürzte Fußböden, vermoderte Räume und Ruinenteile legen nahe, dass es sich hierbei um einen besonders gefährlichen Lost Place handelt.

  • Wo? Hansastraße 150, Weißensee (Giersstr.)
  • Eintritt: Außenansicht kostenfrei; Betreten illegal
Spreepark Berlin

Spreepark

Als erster und einziger Freizeitpark der DDR sorgte der Spreepark – damals noch Kulturpark Plänterwald – ab 1969 für Spiel und Freizeitspaß in Berlin Treptow-Köpenick. Auf rund 30 Hektar bot der Park eine Auswahl aus Riesenrad, verschiedenen Fahrgeschäften und Rummelbuden. Jedes Jahr besuchten rund 1,7 Millionen Gäste die Einrichtung. Seit 2002 verwahrlost das Gelände und zieht unzählige Lost Place-Jäger an. Beliebte Motive: umgefallene Dinosaurier-Figuren und natürlich das Riesenrad.

  • Wo? Kiehnwerderallee 1-3, Plänterwald (Neue Krugallee/Dammweg)
  • Eintritt: Führung 5 €
Ehemaliges Institut für Anatomie Berlin

Ehemaliges Institut für Anatomie

1948 eröffnet, galt das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin als einer der bedeutendsten Standorte für Medizin. Doch als 2003 die medizinischen Fakultäten der FU und der Humboldt-Universität zusammengelegt wurden, wurde das Institut in Dahlem-Dorf geschlossen.

Seitdem faszinieren die verlassenen Unterrichtsräume, die Labore und Leichen-Kühlräume vor allem Fotografen. Mit seinem authentischen Charme in zerfallenem Ambiente gilt das Institut als einer der beliebtesten Lost Places in ganz Berlin.

  • Wo? Königin-Luise-Straße 15, Dahlem Dorf (Arnimallee)
  • Eintritt: Außenansicht kostenfrei; Betreten illegal
Teufelsberg Berlin

Teufelsberg

Weit über die Grenzen von Berlin bekannt, repräsentiert der Teufelsberg nicht nur die Spionage-Geschichte der deutschen Hauptstadt, sondern zeigt außerdem, wie ästhetisch verlassene Orte sein können.

Als ehemalige US-Abhörstation umgibt den Teufelsberg eine ganz besondere Aura, wie sie nur einmal in Berlin zu finden ist. Aus Sicherheitsgründen kann die Aussichtsplattform zwar aktuell nicht betreten werden, dafür bietet das 4,7 Hektar große Areal genügend andere Spots, die vor Magie und Rätseln strotzen.

  • Wo? Grunewald, Charlottenburg-Wilmersdorf (S Grunewald)
  • Eintritt: 5 €; die Aussichtsplattform kann aktuell nicht betreten werden
Olympisches Dorf Berlin

Olympisches Dorf

Einst für die Olympischen Sommerspiele 1936 als Herberge für 3.600 Athleten und deren Betreuer errichtet, gilt das Olympische Dorf in Elstal als älteste Einrichtung seiner Art. Unter anderem stellte Deutschland den Sportlern 141 Wohnbauten, ein Speisehaus, Sport- und Schwimmhalle, Sauna sowie ein Krankenhaus zur Verfügung.

Seit 1992 ist das Gelände unbewohnt und wird vom Zahn der Zeit zerfressen, jedoch können aktuell Führungen über das historisch bedeutsame Gelände gebucht werden.

  • Wo? Rosa-Luxemburg-Allee 70, Elstal/ Wustermark (Elstal, Bahnhof))
  • Eintritt: 75 € je 5er-Gruppe; 15 € pro Person

Fotoquelle: Jay-Dee / Shutterstock.com

4. TV & Film-Tour

Dauer ca. 15 Stunden (am besten auf zwei Tage verteilen), Preis ab 51,70 €

Die Berliner TV & Film-Tour zeigt die Hotspots der bewegten Bilder! Im Clärchen Ballhaus können Besucher in die Fußstapfen von Christoph Waltz und Brad Pitt treten, die hier eine Schlüsselszene für “Inglourious Basterds” einspielten. Weiter geht’s zum The Westin Grand Hotel, wo der One-Shot Thriller “Victoria” gedreht wurde. In der Deutschen Kinemathek gibt es danach spannende Ausstellungen zu Film und Fernsehen zu bestaunen. Im Filmpark Babelsberg können die Besucher hinter die Kulissen blicken und unter anderem eine spannende Stuntshow erleben. Zum Abschluss der Berliner TV & Film-Tour gibt’s großes Kino in Berlins größten Kinosaal im Zoo Palast.


Clärchens Ballhaus Berlin

Clärchens Ballhaus

Um einmal dort zu stehen, wo Christoph Waltz und Brad Pitt eine Schlüsselszene für den Kino-Hit “Inglourious Basterds” einspielten, muss es nicht nach Frankreich gehen. Tatsächlich drehte das Team um Quentin Tarantino große Teile des Films in Berlin; so auch in Clärchens Ballhaus. Hier vertraute Hans Landa (Waltz) Aldo Raine (Pitt) seine Absichten an, Hitler von den Basterds töten zu lassen und damit das Ende des dritten Reiches einzuläuten.

Das heutige Tanzlokal Clärchens Ballhaus zieht eine lange Geschichte nach sich: Bereits 1913 öffnete es als Bühlers Ballhaus seine Türen für die Berliner Bevölkerung. Noch immer gilt es als eines der bedeutendsten Tanzlokale der Stadt. Neben italienischer und deutscher Küche können Gäste hier täglich ausgelassene Tanzabende sowie Tanzkurse genießen.

  • Wo? Auguststraße 24, Mitte (U Weinmeisterstraße)
  • Eintritt: günstigster Preis auf der Speisekarte 4,50 €
The Westin Grand Hotel Berlin

The Westin Grand Hotel

Der Berlinale-Erfolgsfilm “Victoria” (2015) zeigt auf eindrucksvolle Weise die Dynamik des Berliner Nachtlebens in Form von Kontrollverlust, Verbrechen und Drogenkonsum. Als filmisches Meisterwerk ist es in einer 140-minütigen Sequenz ohne Schnitt gedreht worden, weshalb sich alle Schauplätze dicht beieinander befinden.

Im Film trifft die Austauschstudentin Victoria auf vier Berliner; Sonne und seine Freunde. Berauscht von der Nacht beklaut die Gruppe einen Späti und genießt anschließend die Aussicht von einem Dach. Sonne überredet Victoria zu einem Banküberfall, dessen abenteuerliche Flucht im Westin Grand Hotel endet. Wie dramatisch die Nacht für Victoria tatsächlich ausgeht, stellt sich erst im Bett der Schinkel-Suite heraus.

  • Wo? Kiehnwerderallee 1-3, Plänterwald (Neue Krugallee/Dammweg)
  • Eintritt: Führung 5 €

Fotoquelle: EQRoy / Shutterstock.com

Deutsche Kinemathek Berlin

Deutsche Kinemathek

Einmal den Schminkkoffer von Marlene Dietrich bewundern, die Kostüme aus “Das Boot” bestaunen oder sich von den Set-Entwürfen zu “Metropolis” inspirieren lassen – welcher Film-Fan träumt nicht davon?

1963 öffnete die Deutsche Kinemathek als Filmarchiv in Berlin seine Pforten, um das nationale und internationale Filmerbe in all seinen Facetten zu erhalten. Heute gilt sie als eine der wichtigsten filmhistorischen Sammlungen in ganz Europa.

  • Wo? Potsdamer Straße 2, Mitte (S + U Potsdamer Platz)
  • Eintritt: 8 €
Filmpark Babelsberg

Filmpark Babelsberg

Die vierte Station der Berliner Film-Tour führt uns etwas raus aus der Hauptstadt: Direkt vor den Toren Berlins entführt der Filmpark Babelsberg in Potsdam seine Besucher in die Welt des Films!

Vielseitige Themenbereiche laden zum Träumen ein: Während große und kleine Abenteurer in der Westernstadt zum Cowboy werden, können sich die mutigsten Besucher im Horrorhaus das Fürchten lehren. Wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, ist in Janoschs Traumland richtig. Außerdem können Besucher hinter die Kulissen blicken. Vor allem die Stuntshow begeistert täglich mit actiongeladenen Szenen und adrenalinreichen Manövern.

  • Wo? August-Bebel-Str. 26-53, Potsdam (Potsdam, Filmpark Babelsberg)
  • Eintritt:20 €

Foto © Manfred-Thomas

Zoo Palast Berlin

Zoo Palast

Zum Abschluss der Berliner TV & Film-Tour können sich Fans der bewegten Bilder einen Film in Berlins größten Kinosaal gönnen; denn mit 850 Sesseln macht der “Große Saal” im Zoo Palast seinem Namen alle Ehre.

Doch nicht nur Liebhaber der modernen Filmkunst kommen im Zoo Palast auf ihre Kosten, denn die Geschichte des Kinos reicht weit zurück: Bereits 1915 wurde hier unter dem Namen „Palasttheater am Zoo“ ein Lichtspielhaus errichtet.

  • Wo? Hardenbergstraße 29A, Charlottenburg (S + U Zoologischer Garten)
  • Eintritt:11,50 € für ein Kinoticket

Fotoquelle: Michael von Aichberger / Shutterstock.com

5. Street Food-Tour

Dauer ca. 5 Stunden, Preis ab 21,70 €

So is(s)t Berlin: Die Hauptstadt bietet nicht nur was fürs Auge, sondern auch für die Geschmacksknospen. Als Erfinder der Currywurst in Ost-Berlin und Zentrum neuer Food-Trends aus der ganzen Welt gibt es in der Berliner Kulinarik-Szene quasi nichts, das es nicht gibt. Unsere Street Food-Tour zeigt die angesagtesten Imbisse der Hauptstadt und entführt Besucher in eine Welt aus Geschmacksexplosionen!


Curry 36 Berlin

Curry 36

Das Curry 36 gilt als eine der bekanntesten Currywurstbuden Berlins – wenn nicht sogar als bekannteste. Kein Wunder, dass der Kultimbiss bereits einige berühmte Gesichter als Kunden begrüßen durfte: Mitglieder der Berliner Band “Die Ärzte” zählten einst zu den Stammgästen und auch Tom Hanks und Gerhard Schröder schwärmen von der Currywurst.

  • Wo? Mehringdamm 36, Kreuzberg (U Mehringdamm)
  • Preis für eine Currywurst: ab 1,80 €
Mustafa’s Gemüse Kebap Berlin

Mustafa’s Gemüse Kebap

Am Imbissstand von Mustafa’s Gemüse Kebap stehen täglich hunderte hungrige Mägen an, um den besten Döner der Welt zu probieren – so erzählt man es sich zumindest, wenn man schon mal bis zu eine Stunde ansteht.

Auf der Suche nach einem guten Döner in Berlin beschloss Gründer und Namensgeber Tarik Kara, genannt Mustafa, seinen eigenen Laden zu eröffnen. Gesagt getan – seit 2006 verkauft er in seinem kleinen Imbiss am Mehringdamm das angesagte Fladenbrot. Mustafas Geheimnis: Hähnchenfleisch, frische Zutaten, ausgewählte Kräuter und ein Spritzer Zitrone.

  • Wo? Mehringdamm 32, Kreuzberg (U Mehringdamm)
  • Preis für einen Döner: ab 2,90 €
Markthalle Neun Berlin

Markthalle Neun

1891 als eine von ehemals 14 Berliner Markthallen eröffnet, verkörpert die Markthalle Neun in Kreuzberg noch heute Freude am Handeln, Schlendern und Essen. Im Fokus der regelmäßig standfindenen Wochenmärkte stehen regionale und saisonale Lebensmittel.

Nachdem in der Markthalle Neun zwischenzeitlich Discounter-Flächen überwogen, dominiert mittlerweile wieder der kleine Lebensmittelhandel. In transparenter Arbeitsweise können Kunden die Produkte von Ursprung bis zum Verkauf verfolgen.

  • Wo? Eisenbahnstraße 42/43, Kreuzberg (Wrangelstr.)
  • Eintritt: 0 €,, sofern keine Sonderveranstaltungen stattfinden
Burgermeister Berlin

Burgermeister

Seit 2006 bringt der Burgermeister das Beste aus Rindfleisch, Brötchen, Käse und Pommes zusammen. Wer den kultigen Kreuzberg-Burger probieren möchte, findet den Imbiss direkt unter den U-Bahngleisen am Schlesischen Tor.

Vor den Augen der Kunden werden die Burger-Kreationen frisch gebraten und zubereitet. Von Chili-Cheeseburgern über BBQ-Burger bis hin zu vegetarischen Soja-Burgern kommt hier jeder Gourmet auf die Kosten! Dazu werden verschiedene Pommes-Kreationen gereicht.

  • Wo? U1 Schlesisches Tor, Oberbaumstraße 8, Kreuzberg (U Schlesisches Tor)
  • Preis für einen Burger: ab 4,50 €
Delabuu Ice Cream Berlin

Delabuu Ice Cream

Nach so vielen herzhaften Fast Food-Stationen ist es Zeit für einen Nachtisch – und zwar für eine Mischung aus altbekanntem Dessert und exotischen Einflüssen. Denn Delabuu Ice Cream serviert das Eis nicht als Kugel, sondern als Thailändische Eisröllchen.

Und es kommt noch besser: Aus mehr als 70 verschiedenen Zutaten wie Soßen, Schokoriegeln und Früchten können sich Besucher ihre ganz eigene Eiskreation mixen lassen. Passend zur Berliner Trend-Szene ist die Eisrohmasse natürlich vegan und sogar glutenfrei.

  • Wo? Krossener Str. 15, Friedrichshain (Simplonstr.)
  • Preis für ein Eis: ab 3,60 €
Konnopke's Imbiss

Konnopke's Imbiss

Die fast 90-jährige Traditionsgeschichte von Konnopke’s beginnt 1930: Max und Charlotte Konnopke schlagen sich als Wurstverkäufer durch Berlin. Als während der Fleischknappheit ab 1939 keine Würstchen mehr verkauft werden durften, stiegen sie zwischenzeitlich auf Kartoffelpuffer um und erstanden nach Ende des Zweiten Weltkrieges ihren ersten Wurstwagen.

Erst 1960 stiegen Konnopkes auf eine feste Imbissbude um – und läuteten zeitgleich die Geburtsstunde der Currywurst in Ost-Berlin ein. Da es keinen Ketchup zu kaufen gab, kreierte die Familie kurzerhand eine eigene Soße, die heute noch immer nach Familienrezept hergestellt wird.

  • Wo? Schönhauser Allee 44B, Prenzlauer Berg (U Eberswalder Straße)
  • Preis für eine Currywurst: ab 2,10 €
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